Der PT hat in der NZZ was gefunden:
Eine Meldung informiert uns, dass die Yale University Press kurz vor Druck aus Jytte Klausens Buch über den Karikaturenstreit 2005, „The cartoons that shook the world“, alle Mohammed-Darstellungen und natürlich auch die Karikaturen selbst entfernt hat.
Arschlöcher. Feiglinge.


Yale und Harvard sind bevorzugte Empfänger saudischer Geldspenden, da kann man schon mal Zugeständnisse machen. Im Jahr 2002 hat der jetzige saudische König und damalige Kronprinz, 400 Millionen USD an Yale gespendet, auch sonst gehen immer mal Millionenbeträge ein. Man muß keinen direkten Zusammenhang mit dem aktuellen „Fall“ konstruieren, kann aber davon ausgehen, daß es die Überlegungen und Entscheidungen der Betreffenden zumindest mittelbar beeinflußt.
Dazu nun heute Chervel vom Perlentaucher: „Das Gift der Selbstzensur“. (Ohne Erwähnung der von fs namhaft gemachten möglichen finanziellen Implikationen.)