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Inland, Savoir vivre
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Einen richtig mitreißenden Nationalfeiertag …

srg… haben wir, von dessen Bevorstehen die eine Hälfte der Bevölkerung am Vortag erfährt, weil auf einmal die Supermärke so bemerkenswert voll sind. :roll: Wieder einmal: Frankreich, Du hast es besser. Und ich feiere weiterhin am 17. Juni.

Bildquelle: andyrobe, CC

3 Kommentare

  1. Wieso – in Frankreich sind Feiertage doch auch Fressfeste…

  2. Ja, und? Laß die Leute doch fressen! :-) Das ist ein ganz natürlich Reflex und sicher erträglicher, als wenn sie den ganzen Tag mit patriotischem Dackelblick rumliefen wie Jürgen Kliensmann beim Absingen der Nationalhymne.

    Nur: Hier machen sie gar nichts. Und mit diesem beknackten 3. Oktober wird sich das auch nie ändern.

  3. Huldra

    Naja, ein aufoktroyierter „Feiertag“ kann nicht mit Emotionen gefüllt werden, das ist das Dilemma des 3. Oktobers. Dann lieber 9. November oder 17. Juni.

    Und der 3. Oktober ist dann halt ein „freier Tag“ – wo die Leute einfach essen, trinken, wandern und beisammen sind. Oder eben das erledigen, was sie schon immer erledigen wollten, Regale aufbauen oder den überfälligen Brief an die Großmutter schreiben.

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