Mir träumte vorgestern, ich hätte einen Hund. Es war ein sehr freundlicher, gutmütiger und recht großer Hund; wohl so zu zwei Dritteln ein Golden Retriever. Ich hatte ihn leihweise zur Betreuung von einem Vetter oder von so jemandem bekommen.
Wir lagen in Beirut im Bürgerkrieg hinter den Barrikaden aus Stahlbetontrümmern, das Gewehr im Anschlag. Brothers in Arms! Es peitschen die Schüsse. Madrid, Dich wunderbare! Man hört auch viele Verkehrsgeräusche. Ist es doch nur die Großstadt im allgemeinen und nicht Beirut?
Dann ist es still.
Und der Hund nun vom meinem Vetter (Schwager? Freund? Ich weiß es nicht mehr. Verdammte Träume…) geht dann ganz ruhig vor unsere Stellungen. Er trottet gelangweilt, senkt dann den Arsch ab. Es folgt ein ganz immenser, sehr lauter Furz und dann ein kiloschwerer Hundescheiße-Haufen.
Dann bin ich aufgewacht.
(Und das stimmt wirklich, so habe ich das geträumt.)
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