Ich träumte mich, gerade aus dem Osten zurückgekehrt, als Steward auf einer Party der Nachlaßverwalter Leibnizens. Alle alten Gesichter waren wieder da, und man war erstaunlich freundlich zueinander. Es ging geradezu fröhlich zu. Weit gebracht hatte sie es allesamt nicht, aber immerhin, die Presse war da.

Ein sehr strenger Dienst war es nicht; es blieb noch viel Zeit, sich zu den Leuten zu setzen.

Es gab mehrere Räume. Ich erinnere mich an einen sehr dunklen. Schwarze, ornamentierte Decke, schwarzes Gummi auf dem Boden, orange und grüne Tische. Das war erkennbar in den Siebzigern eingerichtet worden. Dort wurde gegessen.

Die Bar hingegen war ein Stockwerk höher, und zwar in einem lichten 50er-Jahre-Interieur. Funkelnde Splitter an den Wänden. Man mußte allerdings Obacht geben, sich nicht in den filigranen Treppengeländern zu verfangen. Das war gerade für mich ein Problem, da ich nun doch viel hin- und herzuflitzen hatte.

Ein paarhundert Meter weiter mußte die Kirche sein, die allerdings nicht in den Ablauf der Festivitäten einbezogen war.

Erstaunlicherweise hatte ich eine Tätowierung am linken Unterarm. Ich kann mich leider nicht daran erinnern, was es war – vermutlich ein Anker. (Jedenfalls kein Snoopy, oder so etwas.)

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