Tatort „Borowski und die Frau am Fenster“, NDR 2011, Klaus Borowski (Axel Milberg), Sarah Brandt (Sibel Kekilli)
Gesellschaftlich-politisches Rahmenthema: keines
Wir haben um 21:01 abgeschaltet – unerträglich. Eine ganz lächerliches Gruselstück. Es gelingt ferner überhaupt nicht, in diesem Krimi „mit offenen Karten“ so etwas wie Spannung entstehen zu lassen.
Die Musik – Zarah Leander und Wagner – dreht uns gänzlich den Magen um.
Und männliche Hobbyköche sind so etwas von albern.
Und das Allerallerschlimste: Sarah Brandt alias Sibel Kekilli ist auf einmal keine sympathische Ökobäuerin mehr wie im vorletzten Borowski-Fall, sondern ein megakluges Polizeiküken, das wie ein Stück gegenderte Alpha-Girly-Scheiße mit pfiffigem Gesicht im Sessel vorm Rechner hängt und mit „Trojanern“ hantiert. Zehn Jahre jünger gemacht ist sie dementsprechend auch, wird aber notdürftig als Dreißigjährige ausgewiesen. Uah!
Schade um die oder zumindest wegen der Schauspielerin.
Und für den sehr sympathischen Dirk Borchardt (der Motorrad-Polizist) ist es auch schade, in solch einem Unflat mitgespielt zu haben.
Der schlechteste Tatort seit Monaten, wenn nicht seit Jahren.
Das Sehenswerteste ist der Arsch der weißrussischen Nutte.


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