Bilder, Hannover
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Geknipst IV

Und wiederum habe ich den „Fotostrom“ dieses Blogs ausgedünnt, um die mir am wenigsten schlecht erscheinenden Fotos in einem Artikel zusammenpacken zu können. Es handelt im wesentlichen sich um einige Gräber auf dem Engesohder Friedhof (Noske, Jatho, Schwitters), einiges aus Kölle, einige Bilder von der Schleuse Anderten und um Blümchen im hiesigen Georgengarten und im Stadtpark. Und wie immer einiges aus Herrenhausen.

Das erste (zeitlich jüngste) Foto zeigt das Momo-Denkmal auf dem kleinen Michael-Ende-Platz im Zooviertel – ich wußte nicht, daß es das (Platz und Denkmal) hier gibt; ich bin zufällig beim Radeln darauf gestoßen und war nahezu gerührt.

 

4 Kommentare

  1. Eine farbenfrohe Serie – gefällt mir sehr!
    Bei der „Knienden“ im Stadtpark mache ich auch immer halt, wenn ich dort bin. Je nach Jahreszeit ist sie in wechselnden Blätterkleidern gehüllt.

  2. Danke! :-)

    Ja, die Statue ist wirklich sehr schön! Und die Perspektive, sie leicht mit Herbstlaub angetan zu sehen, könnte mich fast verlocken, nachher noch mal hinzuradeln.

    Andererseits: Ich war vor einem Monat, als die Fotos gemacht wurden, wirklich zum allerersten Mal im Stadtpark (liegt halt ein bißchen abseits meiner üblichen Wege), und war vielleicht nicht gerade entsetzt, aber doch sehr überrascht: nur alte Leute! Wie im Altersheim! Vielleicht, weil im Kongreß-Zentrum gerade die Seniora lief, aber sicher auch deshalb, weil der Park in so einem Bonzenviertel liegt! Fast alles Leute über 70, denen ein „CDU-Wähler“ auf die Stirne geschrieben stand! Ich habe dann nahezu die Flucht ergriffen und mich erstmal mit einer Flasche Herrenhäuser in den Georgengarten gesetzt, um mich von dem Schreck zu erholen!

    Abe stimmt, die Kniende ist ein Argument! :-)

  3. Lass Dich von den alten Herrschaften, die den Stadtpark bevölkern nicht abschrecken ;-) Ich bin dort früher, als ich noch in der Südstadt lebte, abends oft spazierengegangen, mit und ohne Kamera. Es gibt immer etwas zu sehen und ich finde die Atmosphäre eigentlich meist ganz friedlich und beschaulich.

    Heutzutage gehe ich zum „Blümchen-Fotografieren“ meist in den Berggarten. Der ist für mich jetzt näher dran und hat botanisch und auch sonst mindestens so viel zu bieten.

  4. Tjo, der Berggarten ist für mich ja so eine Art Hausgarten. Allerdings bin ich jetzt schon längere Zeit nicht mehr drin gewesen, weil ich (im Gegensatz zu den letzten Jahren) keine Jahreskarte für die Gärten mehr habe. Ich gedenke, mir aber wieder eine zuzulegen, auch wenn es jetzt teurer ist als früher.

    (Die Tatsache, daß es Eintritt kostet, hat mich anfangs aufgeregt, ich finde es aber jetzt nicht mehr so schlimm: Zumindest hat man dann da vor Jongleuren, Grill-Horden und ähnlichem Volk seine Ruhe. ;-) )

    Also, der Berggarten ist wirklich in jeder Hinsicht schön, stimmt. Und wenn man Interesse an Pflanzen/Botanik hat, kann man sich da sicher stunden- und tagelang beschäftigen.

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:-) :-( ;-) :-D :übel: more »

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