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Clementine

„Oh my darling, oh my darling…“

Nein, ganz so weit ist die Liebe denn noch nicht gediehen. Ich bin erst gestern auf den Musikspieler Clementine (Wiki) aufmerksam geworden – er gefällt mir auf Anhieb sehr gut. Ich hatte einen Audioplayer gesucht, der in etwa folgendes sein und können sollte:

  • Opensource oder etwas Nächstverwandtes. Jedenfalls frei, umsonst und vor allem ohne Kommerz-Nerv (wie mit dem guten alten Winamp).
  • Plattformübergreifend lauffähig, bei mir also unter Linux und Windows zu gebrauchen. Mac geht angeblich auch. (Rhythmbox gibt es leider nur für Linux.)
  • Nicht allzu ressourcenfressend. (Im Gegensatz zu aTunes.)
  • Eine irgendwie „iTunes-mäßige“ Grundstruktur. Jedenfalls eine Datenbankanbindung (im Gegensatz zu Audacious unter Linux) plus eine Oberfläche, die es einem erlaubt, mit wenigen Tastendrucken zu der Musik zu gelangen, die man gerade hören möchte.
  • Keine extragalaktische Bedienung (wie bei foobar2000 unter Windows).
  • Native last.fm-Unterstützung (also ohne sich deren eigene Software unter Windows installieren zu müssen – wie etwa bei/mit Winamp).

Und anscheinend habe ich das nun erstmal mit dem Amarok-Derivat Clementine gefunden, sehr schön.

(Zum Anschauen von Videos, zum Radiohören und zum Abspielen von Podcast-Sendungen – die Podcasts verfolgt mit meinem lieben Feedreader RSSOwl – bleibe ich weiterhin vom SMPlayer sehr angetan. (Und mit VLC mag ich mich einfach nicht befreunden.))

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:-) :-( ;-) :-D :übel: more »

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