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Ausland
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Wir versuchen, die Lage in Georgien zu beobachten,

… und tun es damit den 340 EU-Beobachtern gleich. Die sollen nun laut einem Welt-Online-Artikel nach russischer Entscheidung nicht einmal in die von den Russen okkupierte Pufferzone hinein dürfen, obwohl sie doch eigentlich deren Räumung beobachten sollten. (Nach Südossetien und Abchasien dann ohnehin nicht.)

Nun ja, wenn die Russen weg sind, können sie sich ja davon überzeugen, daß sie weg sind.

Der allzeit lesenswerte Florian Hassel berichtet in der FR aus dem Krisengebiet: „Totenstille in den Dörfern“. Bezeichnend ist sicher, daß sich nach seinem Bericht die ossetischen Milizen schwerere Verbrechen an der georgischen Zivilbevölkerung haben zuschulden kommen lassen als die regulären russischen Truppen.

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