Schon gestern widerlegt Wolfgang Ullrich in der taz mit klugen Beobachtungen eine These, die niemand aufgestellt hat – nämlich das Wellness und Business nichts miteinander zu tun hätten: „Hauptsache, schön flüssig“. Tatsächlich liegt die engste Verwobenheit beider Gebiete klar zutage: „Wellness“ ist was für Business-People und für alle anderen, die weder für richtigen Sport noch für ein anständiges Rumsumpfen zu gewinnen sind.
Wellness und Business
3 Kommentare
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„Der Täter heißt Google“


Der von Dir besonders geschätzte NGD-Jünger Klonovsky hat im Politischen Feuilleton des Dradios gestern den Kampf gegen Rechts als seelisches Wellnessprogramm beschrieben – bleibt nur noch anzumerken, daß er für einen Großteil der Beteiligten nicht nur Wellness sondern auch Business ist.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/863812/
Wie das Kalenderblatt kann man auch das Feuilleton bequem als Podcast abrufen.
Und die Prügel-Antifa treibt dann richtig Sport, oder was?
Wahrscheinlich
Wobei bei denen das mit dem Business deswegen auch nicht so richtig klappt – kassieren tuen nur die anderen, für die Antifa springt vielleicht eine Palette Karlskrone (im Norden: Maternus) fürs Jugendzentrum raus