Wenn der gute Ernst Jünger anno 1944 nicht auf die Idee gekommen wäre, sich mit einem Glas Bowle in der Hand einen Bombenangriff anzugucken (bzw. in seinen Tagebücher so zu tun, als habe er das), würde es k2 und wohl auch dieses Blog nicht in dieser Form geben. Insofern nämlich frei_sein damals 2004 mein altes Blog gefunden hatte, weil er nach Tobias Wimbauer gegoogelt hatte, der wiederum gerade seine symbolische Deutung der Burgunderszene veröffentlicht und in besagtem Blog (janklaas.de) was dazu richtiggestellt hatte. Erfahre ich gerade…
Bildquelle: Wikimedia
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ich möchte verraten, daß die plausibilitätsprüfung der wimbauerschen burgunderszenen-deutung UND die veröffentlichung derselben im rittergut schnellroda vollzogen wurden …
Hm, dann schließen oder überlagern sich die Kreise also (wieder einmal) auf bemerkenswerte Weise, es erschließt sich ein ganz erstaunliches Kausalitäts-Pingpong. Ohne Burgunder-SiN (real oder symbolisch) anno 44 kein SiN anno 09.
Und da Jünger irgendwann mal Hannoveraner war, gibt’s damit auch noch einen weiteren Konnex von hier nach Schnellroda.
Echt, danke für das witzige Detail, war mir neu.
Dank fürs Blümelein, lieber Harki. Götz Kubitschek hat natürlich recht, das Konzept der Burgunderszenenstudie und ihre erste Fassung schrieb ich im Rittergut Schnellroda, die Endfassung entstand nach meiner Übersiedlung nach Hagen. t