schriftzugover

Monatsarchiv für September 2007

Kleiner Jokus

Puh, demnächst steht eine Aufrüstung von WordPress 2.2 auf 2.3 an – ich warte nur noch auf die eingedeutsche Version – falls man bei diesem OpenSource-Sprachmurks überhaupt billigerweise von „eingedeutscht“ sprechen kann.

Ich darf noch gar nicht daran denken, was es wieder für Scherereien hinsichtlich der Aktualisierung des „Themes“ dieses Blogs geben wird. Themen und Erweiterungen sind unter WordPress blitzschnell installiert, aber nahezu unmöglich auf dem neuesten Stand zu halten. „Unmöglich“ jedenfall angesichts der sehr beschränkten Zeit, die ich für dieses kleine Spiel-Blog erübrigen kann.

Bis die Sache fertig ist, erlaube ich mir einmal einen kleinen Jux mit dem Layout dieses Blogs. :-)

Schatten der Islamisierung

Schatten der IslamisierungDie geschmackvolle Stahlkonstruktion des symbolische Minaretts der Milli-Görüs-Moschee am Weidendamm in Hannover wirft des Sonntags einen spätnachmittäglichen Schatten.

Sportsmeny

Im Feuilleton der Sonnabends-FAZ (S. 36) finden wir eine Zs-Sammelrezension von Ingeborg Harms, in der auch das Heft 700 des „Merkurs“ verhandelt wird. Wir hatten das auf Konjunktiv 2 auch, jedoch ging es dort um den einleitenden ebenso misogynen wie bundesbahnfeindlichen Artikel von Bohrer. Münklers Artikel hingegen scheint uns recht gut zu den Themen diese Blogs zu passen…

Heute etwas gestreßtes, unspektakuläres Normalpensum in einiger Zeitnot. Muskelkater hat sich fast verflüchtigt.

Blei in den Beinen

Heute normales Pensum, also 6 km. Selten mit so schweren Beinen gelaufen, als ob sie auf einmal gezogen werden müßten und nicht mehr schieben würden. Mit anderen Worten: vollkommen aus dem Training, was Langstrecken angeht. Der Muskelkater ist vernehmlich, hält sich aber doch in erträglichen Grenzen – das dürfte morgen vorbei sein.

20 km – 1:38:20

So. Zum erstenmal seit zwei Jahren wieder 20 km, und das in einer unerwartet guten Zeit. D‘accord, ich habe das so um 2003 herum mal in 1:29:30 geschafft. Aber im Moment bin ich überhaupt nicht auf Langstrecken trainiert, und überhaupt bin ich kein Lang-, sondern Mittelstreckenläufer auf besserem Freizeitniveau. Außerdem hatte ich das erste Drittel sehr ruhig angehen lassen, weil ich Angst hatte, die Sache gar nicht durchzuhalten – erst so um km 10 herum ist mir klargeworden, daß sich sogar noch eine akzeptable Zeit würde rausholen lassen. (Ehrlich gesagt war ich anfangs von so etwas um 1:44 als Ergebnis ausgegangen…)

Das ganze kam so: Am Montag spontan (und sicher auch inspiriert davon, daß in letzter Zeit so viel von David Petraeus zu lesen war) 12 km, d.h. das Doppelte der täglichen Normaldosis. Das ging erstaunlich gut, und da hatte ich mir gedacht: „Wenn das Doppelte ohne Probleme geht, sollte das Dreieinhalbfache zumindest mit Problemen gehen.“

Gott sei Dank, und endlich: Es geht noch! Ohne größere Probleme. :-)

Bedingungen: Ausgezeichnet – 14 Grad, trocken, kaum Wind.

Befindlichkeit: Bestens. Schwere Beine, beginnender Muskelkater, Bier schmeckt besonders gut.