Intervalle – Reprise I
Heute abend gegen sieben einmal wieder ein Versuch, die Sache mit den Intervallen ein bißchen anzureizen. Mache das gelegentlich mal, wenn ich übermütig bin, wollte aber heute einmal sehen, wie weit man das treiben kann.
Nun, man wird nicht jünger und durch Schlunzigkeit nicht besser, wer hätt’s gedacht?
Auf der normalen täglichen/nächtlichen Strecke von sieben Kilometern mit einem Tempo von vielleicht vier Minuten dreißig auf den Kilometer folgendes: fünfzig Meter schärfster Sprint, dann hundertfünfzig Meter Normaltempo. Und so weiter.
Nach vier Zyklen war Schluß, und zwar definitiv. Es ist immer noch ganz unglaublich, wie das reinhaut. Nach einem Kilometer Normaltempo ist man dann wieder ganz bei sich.



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Heute war sicherlich der graueste Tag seit Gott den Menschen das RGB-Farbschema erfinden lies. Alle Farbwerte die gleichen, vom frühen Morgen bis zum Abend. Und meistens waren sie auch recht niedrig, die Werte.


Das ist der Titel eines Artikels von Jens Hauschke in der hiesigen Lokalzeitung vom Donnerstag (HAZ, Nr. 243 v. 18.10.2007, S. 21).
Merkwürdig, daß einer der populärsten deutschen Schlager aller Zeiten einen völlig undurchsichtigen, rästelhaften Text hat.

