Grabspruch auf ein Söldnerheer
Ich fahre fort mit den Borgesiana. Diesmal nicht mit einem Gedicht von Borges, sondern mit einem, über das Borges unübertrefflich geurteilt hat, nämlich mit dem Grabspruch auf ein Söldnerheer von A. E. Housman. Borges sagt in dem Essay Die Schamhaftigkeit der Geschichte (auch so ein Manierenratgeber in nuce!), er spüre bei diesen Gedicht den „elementaren Geschmack des Heldischen“. Genau.
Also:

Ich habe aus diesem Weblog das Sozialkonfetti entfernt – also diese Linkgraphiken unter jedem Artikel zu verschiedenen Sozial-Bookmark-Diensten (Technorati, Google etc.). Meine Überlegungen dabei war in etwa diese:
Zum drittenmal heute schon Hispanidad, zum zweitenmal Borges – und nach dem giftigen Ernst nun der freundliche
Von wegen
Gerade im Web gefunden, Beobachtungen über den Neid:
Aber diesmal nicht den Anfang des „Deutschen Requiems“, sondern dessen Ende – auf die Gefahr hin, daß es auf verschiedene denkbare Arten mißverstanden werde:
Verschlafen und zur Strafe von einer 
Nein, viel Neues von Jean-Pax Méfret gibt es nicht auf Youtube.
Ich hatte vorhin nachgeschaut… Immerhin einen (nur gesprochenen) Gedenktext für die tapferen Bauern der Vendée habe ich gefunden. Auch in Erinnerungen an die alten k2-Tage binde ich ihn hier ein, dekoriert mit efessens altem Ava.


Viele Worte machen will ich nicht, brauche ich auch nicht: Frankenberger findet genug 
Alle mal herhören, befangene Leser gesucht… Es geistert gerade durch die Blogs, wobei im wesentlichen 