Drei schwere Jahre
Gestern hat sich die Währungsreform von 1948 zum sechzigsten Male gejährt. Ich hatte keine Zeit, etwas dazu zu sagen, und weiß auch wenig Kompetentes beizusteuern.
Eine Assoziation habe ich aber doch. Es gibt ein kleines Büchlein von vielleicht hundert Seiten aus dem Jahre 1948. Es heißt „Drei schwere Jahre“ und ist vom Stadtbauamt herausgegeben – eine Art Rechenschaftsbericht für die Öffentlichkeit über die ersten drei Jahre des Wiederaufbaus.


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Alle mal herhören, befangene Leser gesucht… Es geistert gerade durch die Blogs, wobei im wesentlichen 



So, das ist jetzt ein typischer Blog-Schrott-Eintrag, aber ich kann mir das nicht verkneifen.
War aus Sicht der Obrigkeit wohl eine unglückliche Fernseh-Einstellung kurz vor Beginn der Nachspielzeit. Jogi Löw durfte in seinen Puma-Käfig mit niemandem draußen reden oder sonstwie kommunizieren. Rauchen aber durfte man da drin offensichtlich, jedenfalls hat er sich in besagter Einstellung in angespanntester Lage ’ne Kippe angezündet. Oder ob er dafür nochmals gesperrt wird?
1. Einen Betriebsausflug überlebt.
Die Académie Française kämpft gegen die Katzbuckelei von Klientelpolitikern vor Bauerndialekten, bzw. vor Lehrertypen, die sich gerne die Zeit damit vertreiben, etwas einzufordern – vorzugsweise Respekt vor irgendwas, noch lieber Entschuldigungen. Nicht gerade schöner, aber doch 
Der gallische Hahn gegen die italienische Hyäne – das ist das Spiel, auf das ich seit Tagen lauere.


Zuvor wieder ein kurzes Pardon für die Fahnen – es ist schon ein arg einfallsloser Photoshop geworden. Es war halt wenig Zeit. Nun, immerhin sehen sie etwas amykläischer aus als zuvor. Bei dem Spiel sind für jedermann die Sympathien klar, obwohl sich die Türken hier bis jetzt leidlich manierlich gehalten haben. Allerdings ist mir vorhin in der Nordstadt ein Rudel Türkenblagen auf die Nerven gegangen. Aber man hält eben als Europäer zusammen. Hussitische Schlachtrufe kenne ich leider keine.
