Holodomor
Eine sehr unschöne, verstörenden Lektüre zu dieser Tageszeit, ich möchte aber dennoch darauf hinweisen: Hannes Stein berichtet auf welt.de über eine New Yorker Austellung zum „Holodomor“ – also zum stalinistischen Hunger-Genozid vor allem in der Ukranie im Rahmen der „Kollektivierung der Landwirschaft“ in den Jahren 1932/33.



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Vor einigen Tagen war auch François Bouchers 1752 entstandenes Meisterwerk „Liegendes Mädchen“ dabei, sicher einer der zauberhaftesten Akte der Kunstgeschichte.




Von meinen Hantelstemm- und Lauf-Aktivitäten hatte ich heute schon kurz „rechts oben“, also nicht für die Ewigkeit bestimmt, berichtet. Ich sollte vielleicht hinzusetzen, daß ich da keinerlei missionarischen Anspruch habe. Es ist halt mein Ding, ich mache das nun schon so lange, daß es wirklich Teil meiner Person ist – und sich oft als große Hilfe erweist, was es nicht für jeden sein muß.
Zwischen neun und halb zehn zwei Runden um die Graft getobt, die üblichen sieben Kilometer.
