Aceh als muslimische Erfolgsgeschichte – Skandinavier überflüssig
Kishore Mahbubani, seines Zeichens Dekan der Lee Kuan Yew School of Public Policy der Nationalen Universität von Singapur, kritisiert – durchaus im Sinne des Namenspatrons des von ihm geleiteten Instituts – auf Project Syndicate die Entscheidung des norwegischen Nobelpreiskomitees: „Ungerechtigkeit bei Nobelpreisverleihung“.
Er zweifelt (natürlich) nicht daran, daß Martti Ahtisaari ein bedeutender Mann sei, der den Nobelpreis verdient habe.


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Vorhin mußte ich lachen, weil hier ein Treffer reinkam, der bei Google nach „Anonyma wie aussprechen“ gesucht hatte. Aber von wegen… Gerade gab’s auf WDR ne Kultur-Trottel-Sendung, da wurde das durchgängig auf den o betont, das o kurz. Wäre mir nie eingefallen, klingt für mich wie ein Anglizismus. Meinetwegen auch philologisch, aber paßt doch nicht in die Epoche. Oder? Also wie?
(Man verzeihe mir den Titel, ist ’ne Anspielung auf einen alten k2-Thread…) Idee und Umsetzung finde ich diesmal relativ gelungen; im Erläuterungstext wird nochmals auf die schwarze 








Da ist dann aber immer klar, um wen es geht.