Mogadischu – Die Nacht der Helden
„Mogadischu“, dokumentarischer Spielfilm im Ersten. Von Philip Remy (Buch) und Roland Suso Richter (Regie)
Fuhr sieht in der Welt drei Männer im Zentrum des Geschehens, nämlich Schmidt, Wischnewski und Wegener. Mag sein, aber ich sehe in diesem packenden Film nur einen Helden, nämlich Ulrich Wegener und die Männer der GSG9. Darauf ist der Film von den allerersten Minunten an zugeschnitten, sie, und nur sie, verscheuchen schließlich den Albtraum.




Strange, ausgerechnet der Spon, der bei so etwas ansonsten recht souverän ist, macht nun den englischen „Mumbai“-Quatsch mit.

Ich möchte mich keineswegs allzu penetrant an
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In Bälde wird die Version 2.7 der in diesem Blog eingesetzten Software WordPress erscheinen. Aus verschiedenen Gründen (die alle was mit meiner Terminplanung und/oder mit meinem Basteltrieb zu tun haben) war ich gezwungen, etwas zu tun, was man eigentlich nicht tun sollte – nämlich hier heute schon eine Beta-Version von 2.7 zu installieren.

Das heutige Bild („Die Welt, eine Hallig“) gefällt mir ausgesprochen gut – man mag das auf norddeutschen Regionalpatriotismus und/oder auf frühkindliche Prägung durch Nordseeurlaube und Fantasy-Romane zurückführen. Als umso verstörender empfinde ich (wieder einmal) diesen gequält witzigen Erklärungs- und Rechtfertigungs-Zehnzeiler unter dem Bild. Diese geschraubten Texte aus dem Feuilleton drängen auch Leitglosse und Leitartikel an die Wand.