Monatsarchiv für Dezember 2008

Edith Piaf – Ça ira

ca_ira :d: :freu:

Edit: Zugegeben, es ist ein Killer-Lied. Wenn einer hier und heute was entfernt Vergleichbares schreiben würde, würden sie ihn vermutlich wegen Volxverhutzung drankriegen. Nur: wenn man’s mal im Ohr hat, kriegt man’s nicht so schnell wieder raus. :-) Edith Piaf ist hier absolut umwerfend. Auch die Illustration des Videos gefällt mir.

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Störungsmeldung (Podcast hinzugefügt)

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Direkter Link zur Audio-Datei
Größe: 1,6 MB, Dauer: 2:42 min

Wegen eines physischen Malheurs ist meine Tipp- und Maus-Handhabungs-Geschwindigkeit zur Zeit stark herabgesetzt. Dies wird möglicherweise zu einer Pause in diesem Blog führen. Ich melde mich (man ahnt es), sobald ich Näheres weiß.

Edit: Podcast hinzugefügt, 1,6 MB, 2:42 min. Recte: „nicht mehr richtig bewegen“, ein bißchen schon noch, so halb…

Der Krieg, der viele Väter hatte

pearl_harborDer pazifische nämlich. Auf Project Syndicate findet sich ein ganz interessanter Artikel von Eri Hotta über den Ausbruch desselben: „Warum wir Pearl Harbor nicht vergessen sollten“. Da das Jubiläum des Angriffs (7.12.) schon ein paar Tage her ist, vermute ich, daß der Artikel auch nicht ganz neu ist, ich finde ihn aber erst jetzt.

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Moskauer Monitor (FAZ-Blogs III)

moskauer_monitor2Seit gestern nachmittag gibt es ein neues FAZ-Blog, nämlich den Moskauer Monitor der stets ausgesprochen lesenswerten Kerstin Holm. Es startet mit einem Beitrag über Rußland patriotische Weihnachtszurüstungen. Von diesem Blog wird hier mit Sicherheit noch öfter die Rede sein, wenn es denn in Schwung kommt.

Wohin mit den Neocons?

neocons_1961Diese Frage stellt Ian Buruma auf Project Syndicate eingangs eines sehr schönen Artikels: „Das Ende der Neocons“. Zu beantworten weiß er sie auch nicht recht, aber eines weiß er, und da werden ihm nur wenige widersprechen: „Nicht viele werden die Neocons vermissen.“ Ein sehr schönes, nicht zu langes Plädoyer gegen den Einfluß von Fanatikern (und das sind Intellektuelle nun einmal sehr häufig) auf die praktische Politik.

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Ehre – schest – honneur

ehreEin kluges, ein zumindest außerordentlich entspannendes Titelbild. Es zeigt einen Stich; das Duell zwischen Alexander Hamilton und William Burr. Hamilton schießt in die Luft, Burr erschießt Hamilton und wird dann wegen Mordes angeklagt. Gott sei Dank hat sich die FAZ angewöhnt, das unsägliche Wort „Ehrenmord“ grundsätzlich in Anführungszeichen zu setzen. Paßt auch ganz gut zum (schauderhaften) Tatort vom letzten Sonntag, in dem diese schießbegeisterte Frauentruppe historische Duelle nachstellt. (Natürlich: Puschkin und Ferdinand Lassalle.)

Tagesrekord (ergänzt)

tagesrekord.jpgDas darf ich wohl mal nach immer etwas dementer Bloggers-Art vermelden. Gestern insgesamt 884 Ansichten von Einzelartikeln nach der gestrengen Zählung von wordpress.com, soviel wie noch nie seit es dieses Web-Blog gibt. Details. :-)
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„Walküre“ ausgelöst (ergänzt)

walkuere_196Der Film Operation Walküre wurde am Montag uraufgeführt, es gibt also heute die ersten Kritiken – vgl. auch das schon schnellverlinkte JF-Blog. Mir scheint die Rezension von Hanns-Georg Rodek in der Welt sehr brauchbar, nicht nur, weil ich sie als ausgewogen empfinde, sondern vor allen Dingen auch, weil sie die seinerzeitigen Vorschuß-Arien Schirrmachers konterkariert und den Sinn des Films ein wenig zurechtrückt. Daraus:
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Oh nein, nicht schon wieder

troja

Ich habe exakt das gleiche Problem wie der hier und so was von überhaupt keinen Bock, mich mit den Wixern auf irgendwelchen „Trojaner-Boards“ auseinanderzusetzen. :crap:

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Vor Marignano

marignanoVorgestern hatte ich hier Michel Sardous „Verdun“ eingebunden. Darin, wohlgemerkt in einem Pop-Song, wird die Schlacht von Marignano im Jahre 1515 erwähnt. Armin Mohlers Bemerkungen über diese Schlacht und ihre Rolle in der Geschichte der Schweiz sind so toll, ich möchte sie auch hier haben (wie schon auf k2).

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Waffenschwestern (Sänger)

waffenschwesternTatort „Waffenschwestern“, HR 2008, Charlotte Sänger (Andrea Sawatzki)

Gesellschaftlich-politisches Rahmenthema: eigentlich keines. Ein bißchen Gender Mainstreaming vs. Sedierung

:q:

Es ist jetzt 21:00 Uhr. Das ist diesmal so ster-bens-langweilig, daß ich mir auch ein bißchen damit die Zeit vertreiben kann, die Rezension jetzt schon zu tippen zu beginnen.

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Jim Knopf

Jim KnopfDas FAZ-Feuilleton überläßt die Analyse der Finanzkrise nun der Sezession und wendet sich wieder seiner Kernkompetenz zu, nämlich den Naturwissenschaften und namentlich der Bioethik. Im ganzen Feuilleton geht’s heute um Charles Darwin. Der Leitartikel der Zeitung ist von Schirrmacher, bekanntlich ein junger Mann, der an Temperaturerhöhung leidet. Es geht diesmal aber. Daraus:

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