Episches aus Frankfurt
Die Medienwissenschaftlerin (was immer das sein mag, Medienwissenschaften…) Miriam Meckel haut in einem – ansonsten aber wirklich lesenswerten und abwägenden – Artikel zur Zukunft des Druckjournalismus in der FAZ ziemlich auf den Putz. Zum Beispiel schon, indem sie titelnd Zeitungen als „episches Medium“ tituliert.
Und dann:


Vorherige Beiträge
Snapshots sind einfach genial. Daher hier jetzt wieder durchgängig und ohne Ausnahmen Snapshots zu externen Links. Auch, wenn’s mal zuckt…
Angeblich (!) soll der Suhrkamp-Verlag von Franfurt nach Berlin umziehen wollen, 







Irgend jemand aus der Nachbarschaft hatte sich neulich drüber lustig gemacht, daß der SpOn den Vornamen des hessischen SPD-Spitzenkandidaten nicht richtig schreiben kann, also „Thomas“ statt „Thorsten“ geschrieben hat. (Wer war das doch gleich? Ich hab’s nach einigem Suchen nicht gefunden und wäre für einen Tip dankbar.) Gestern ist mir im Seitenbalken tatsächlich der gleiche Lapsus unterlaufen, es war wirklich keine Absicht. Es ist eben ein echter Chrismatiker… Und man ist so stolz, wenn man sich den Nachnamen gemerkt hat.