Noch einmal zu Facebook
Marc Felix Serrao von der Süddeutschen hat sich viel gründlicher mit Facebook befaßt als ich und subsumiert seine partiell leidvollen Erfahrungen in einer sechspunktigen Überlebens-Handreichung für nämlichen Netz-Sozial-Dienst: „Freundschaft? Nein danke.“ Man ahnt es schon, es geht ihm vor allem darum, davor zu warnen, zu viele Freundschaftanfragen zu akzeptieren.



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Als alter Kartenfreak habe ich heute ein wenig mit
Ich hab im Studium und danach viel in wissenschaftlichen Bibliothek gejobbt, und kann in der Rückschau sagen: Es hat in wissenschaftlichen Bibliotheken grundsätzlich ein extrem mieses Arbeitsklima; es herrscht dort immer eine Atmosphäre allgegenwärtigen, überbordenden Hasses und Mobbings, die selbst 
In den letzten vier Tagen waren hier „rechts oben“ vier Fotos von
Das frage ich ich gerade (einmal wieder) angesichts des heranrollenden 40. Jubiläums… Es gibt diese offiziellen Bilder von der NASA aus der Zeit der Mission, aber man kennt das Gesicht irgendwie nicht. Das von Gagarin kennt jeder, das von John Glenn kennen die meisten, aber nicht das von Armstrong. Er ist eben keine Ikone. Warum eigentlich nicht?

So, aus purem Trotz gegen die Hekatomben von Gemecker über die Schrift 

… und mir mein weiteres Leben aussuchen könnte, würde ich unbedingt und in wohlverstandenstem Eigeninteresse die Karriere eines spanischen Kampfstiers einschlagen. Ein anständiges Leben und ein auffälliger Abgang, was will man mehr als Rind? Auch (aber keineswegs in erster Linie) deshalb bleibt Harki ein leidenschaftlicher Befürworter, Fan und Freund des Stierkampfes.
