Blog umCug Relaunch
Die Adresse von BCRs Blog hat sich geändert und lautet nun: bcrichter.wordpress.com. Auch ward das Webdesign einer Modernisierung unterzogen. Selbstverständlich aber bleibt die tonangebende Farbe Knallschwarz!
Die Adresse von BCRs Blog hat sich geändert und lautet nun: bcrichter.wordpress.com. Auch ward das Webdesign einer Modernisierung unterzogen. Selbstverständlich aber bleibt die tonangebende Farbe Knallschwarz!
Fragliche Institution bittet mich dringlich, öffentlich klarzustellen, daß sie sich mir gegenüber immer korrekt verhalten, sich an Absprachen gehalten und meine Rechnungen an sie immer bezahlt habe. Was ich hiermit gerne mache.
Bildquelle: chotda, CC
Kishore Mahbubani aus Singapur (und zwar aus der engeren Lee-Kuan-Yew-Mischpoche) empfiehlt dem Iran in einem immerhin nicht ungenießbaren Artikel auf Project Syndicate ganz absehbar einen – asiatischen Lösungsansatz. Bitte sehr, sollen sie mal, wenn sie denn möchten. Aber was mich hier stört, in die Schlichtheit und Selbstverständlichkeit mit der er dem Westen Inkompetenz und Schwarzweißmalerei vorwirft.
Schade, Lesebefehle erteilen kann ich nun wirklich nicht, ansonsten würde ich zumindest jeden historisch Interessierten anweisen, sich das Interview mit dem in Hamburg (BW-Uni) lehrenden Historiker Bernd Wegner in der heutigen Frankfurter Rundschau zu Gemüte zu führen: „Der Zugang zur Geschichte ist kanalisiert“ – in jedem Absatz lesenswert.
Ich hatte es vorhin schon im Twitter erwähnt, möchte es nun aber auch hier verewigen: In der NZZ ein sehr schöner Artikel über eine Ausstellung in der Stadt Washington: „Eine Flutwelle, die alles hinwegfegt“. Es geht um den Faszinierendsten und Furiosesten der Gründerväter der Vereinigten Staaten, um den großen Thomas Paine – gebürtiger Engländer, begnadeter Pamphletist für die amerikanische Unabhängigkeit und gegen die Sklaverei, ein Bündeler der Aufklärung, Mitglied der revolutionären französischen Nationalversammlung.
Ich hab die Grundschrift in diesem Blog von Verdana auf Georgia umgestellt. Hauptgrund: Seit ich was Blogähnliches im Web mache (also seit 2004 mit janklaas.de) war die Grundschrift immer Verdana, ich wollte endlich mal eine andere Schrift. Außerdem habe ich nun endlich mal eine richtige Kursive zur Verfügung. Schrift für die „Metadaten“ ist jetzt Tahoma Trebuchet MS. Detailschliff, man ahnt es, folgt. Und, ach ja: Bye, Bye, Comic Sans, es war schön mit Dir.
Bildquelle: florriebassingbourn, CC
Nein, nichts Dramatisches, keine Angst. Es scheint mir nur gerade klug, die Verbindung zwischen diesem meinem Blog und meinem Twitter ein wenig zu lockern. Also jetzt viel weniger Verknüpfungen (und diese jedenfalls unauffälliger) von hier nach dort, wohl aber weiterhin möglichst viele Verknüpfungen von dort nach hier. Mir ist das zu „breit“ geworden, auch ein bißchen zu schwulstig und irgendwie unpassend…
Johann Schlömann von der Süddeutschen („Rang und Klang“) und Jürgen Kaube von der FAZ („Dr. inflationis causa“) sind sich in zwei lesenswerten Artikeln im Grunde einig: die jüngst durch die Aktivitäten der Kölner Staatsanwaltschaft ruchbar gewordenen Promotions-Betrügereien unterscheiden sich eigentlich nur graduell von dem, was an deutschen Universitäten ganz legal zu haben ist und auch im großen Stil bekommen wird.
Der Schriftsteller Thomas Brussig erläutert im Tagesspiegel des längeren, warum er es gar nicht so schlimm findet, nicht zur Wahl zu gehen. Wir fassen zusammen: Erstens stören Wahlkämpfe und das in ihnen übliche Gebaren von Politikern den Ästheten in ihm, zweitens sei Nichtwählen immerhin auch ein akzeptables Zeichen von geistiger Unbeteiligtheit:
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Tatort „Mit ruhiger Hand“, WDR 2009, Max Ballauf (Klaus J. Behrendt), Freddy Schenk (Dietmar Bär)
Gesellschaftlich-politisches Rahmenthema: Alkoholismus, Halbgötter in Weiß
Ich wünschte mit einem
sagen zu können: „Normalität nach Ende der Sommerpause wiederhergestellt“.
Heute nachmittag habe ich mir (wieder) das Festplattenverschlüsselungsprogramm Truecrypt installiert. Sehr schön: (Nahezu) Open Source (also ganz kostenlos und sicher) und plattformübergreifend.
Es kann ganze Festplatten oder ganze Laufwerke verschlüsseln, aber üblicherweise geht man anders vor. Man legt irgendwo eine Datei beliebiger Größe und beliebigen Namens an. Und dieser „Container“ wird dann von Truecrypt in ein weiteres Laufwerk (bzw. unter Linux in ein Verzeichnis) verwandelt, in das oder dessen Unterverzeichnisse man die die zu schützenden Dateien schaufeln kann.