Tagesarchiv für Mittwoch, den 23. September 2009

Winkler in der Welt über den Westen, sein Werden und seine Werte

Wenn Heinrich August Winkler, der wohl wichtigste lebende deutsche Historiker, einen Essay über „den Westen“ von Jesu Tagen bis in die Gegenwart verfaßt, der seinerseits ein Auszug aus einem 1300-seitigen Opus ist, geht’s relativ kondensiert zu, man ahnt es. Die meines Erachtens entscheidenden Passagen aus dem Essay „Wie der Westen wurde, was er ist“ in der Welt:
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Straßenköter

spracheIn der SZ heute ein wie mir scheint sehr kluger, auch amüsanter Text des emeritierten Romanisten Jürgen Trabant zum Themenkomplex „Sprachreiniger“ und „Sprachpuristen“ – nämlich eine vorsichtige Ehrenrettung derselben: „Schmusen und angeben“. Bemerkenswert scheint mir vor allem zweierlei:

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