schriftzugover

Monatsarchiv für Oktober 2009

Von Bok van Blerk… (2x ergänzt)

bvb… gibt’s was Neues, nämlich eine CD namens „Afrikanerhart“, ich habe das gerade über den Twitter mitbekommen. Daß das bei mir spontan zünden würde, kann ich nicht sagen (während mich seinerzeit sein „De la Rey“ auf Anhieb umgehauen hatte), ich notiere es aber hier einfach mal, auch im Angedenken an alte Forums-Tage…

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„Kommentar-Ruhmeshalle“

Hier. So was ähnliches gab’s im k2 schon mal. (Ja, die Jahre, sie rollen… Weiß Gott.) Das soll für mich vor allem auch so eine kleine Möglichkeit sein, mich für besonders kluge und/oder sorgfältige Kommentare (auf die ich möglicherweise auch aus Zeitgründen nicht angemessen antworten kann) zu bedanken. Sozialer und technischer Feinschliff folgt, wie immer… (Und was wäre ich ohne Delicious? Ist mir immer noch der liebste und nützlichste „soziale Dienst“ im Web…)

TyroneSpace

Eine Trouvaille im Perlentaucher, die ich als witzig empfinde, referiert wird die Süddeutsche:

In den „Nachrichten aus dem Netz“ schreibt Niklas Hofmann über den Niedergang der zum Murdoch-Konzern gehörenden Sozialen Website MySpace, die seltsamerweise nur noch bei Schwarzen in den USA populär ist (mehr dazu in einem Interview des Online-Magazins The Root).

Tempelräuber (Thiel; Boerne)

tatort_tempelTatort „Tempelräuber“, WDR 2009, Frank Thiel (Axel Prahl), Prof. Boerne (Jan-Josef Liefers)

Gesellschaftlich-politisches Rahmenthema: Zölibat, katholische Priester mit Frau und Kind

:-)

Toll. Der vom Zuschauer erwartete Münster-Klamauk wird anstandslos geliefert, diesmal allerdings verhalten. (Und jedenfalls nicht in Überdosis, wie es gelegentlich vorkommt.)

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Wer möchte ’ne Google-Wave-Einladung? (Ergänzt)

waveIch hab vorhin aus irgendwelchen Gründen eine Einladung zu Google Wave bekommen und kann jetzt selbst Einladungen anregen. Man hört, daß viele Leute gerne eine hätte. Ich hab noch 19 Möglichkeiten dazu und kann Leser dieses Blogs gerne bedenken, solange der Vorrat reicht… Schreibt mir kurz (leharki AT gmail com) oder setzt hier einen Kommentar mit einer echten E-Mail-Adresse ab: „Ich!“

Es kann dann aber anscheinend, siehe Screenshot, noch eine Weile dauern, bis Google sich meldet…

Nachtrag 12:40: Ich erfahre gerade, daß Einladungen, die ich gestern nacht gegen 2:00 rausgeschickt habe, noch nicht bei den Bedachten angekommen sind. Tut mir leid, aber das entzieht sich wirklich meiner Kontrolle.

Nachtrag 3.10., 15:30: So, meine Einladungen/Nominierungsmöglichkeiten sind weg, Aktion beendet. Ich wünsche den Bedachten viel Spaß damit. :-)

„Die Laizisten“ – eine Petition

laizistenIch werde die verlinkte Petition nicht unterzeichnen, obwohl ich ihren Inhalten vollends zustimme, weil
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Auch noch kurz zur „Päpstin“

Hm, das Problem scheint einmal mehr zu sein, daß die Leute irgendwelche zeitgeistkonformen Märchen (Jesus war mit Maria M. verheiratet, nun die „Päpstin Johanna“) für bare Münze nehmen, also „glauben“, das habe sich wirklich so zugetragen. Nun, neu ist auch das weiß Gott nicht („and was Jerusalem builded here …“, Arminius als „Deutscher“ etc.). Nur wenn derlei ins Feuilleton einsickert, weil da XY-Geisteswissenschafts-Nasen und Schöngeister zu historiographischen Themen schreiben, wird’s ärgerlich.

Perlentauchers täglicher Selbstwiderspruch

ptJeden Tag ein Lacher, wie schön. Und immer so unvorhergesehen… Fast in jeder Feuilletons-Umschau des Perlentauchers entweder ein Diss gegen die tumbem Print-Journalisten, die die schöne neue Welt einfach nicht verstehen wollen oder können (heute gegen Klaus Staeck) oder ein Knicks vor den Netzaff(in)en. (Ich gehöre zu letzteren.) Meistens beides. Nur: wen zitiert und referiert der Perlentaucher?

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„nich no em un noch no er“

Eine sehr schöne (und drastische!) Redewendung meiner plattdeutschen Großmuttersprache: Eine fade Speise, die nach gar nichts schmeckt, schmeckt „nich no em un no er“ – „nicht nach ihm und nicht nach ihr“.

Mini-Hinweis zu den Feeds…

Die Randbemerkungen werden jetzt (das das Ergebnis einer Blitz- und Spontan-Bastelei) auch im Hauptfeed dieses Blogs aufgeführt. Wer noch auf den alten Randbemerkungs-Feed (http://amyklai.net/kategorie/technik/schnipsel/feed) subskribiert ist, kann das jetzt also sein lassen…

So einfach geht’s

spreeblickEine Nerd-Seite („Spreeblick“) meint einen weiteren Weg gefunden zu haben, wie der Firma Jack Wolfskin zu einer schlechten Online-Presse zu verhelfen sei, und zwar „direkt neben der Homepage“. Es muß sich nur jeder ein bestimmtes Firefox-Addon installieren, mit dem jedermann dann jedermannes Meinung zu jedermann zur Kenntnis nehmen kann, eben „direkt neben [jedermanns] Homepage“. Und dann hat die Firma ihren Ruf weg. Ich fürchte, die meinen das ernst…