Tagesarchiv für Freitag, den 23. Oktober 2009

Perlentauchers täglicher Selbstwiderspruch

ptJeden Tag ein Lacher, wie schön. Und immer so unvorhergesehen… Fast in jeder Feuilletons-Umschau des Perlentauchers entweder ein Diss gegen die tumbem Print-Journalisten, die die schöne neue Welt einfach nicht verstehen wollen oder können (heute gegen Klaus Staeck) oder ein Knicks vor den Netzaff(in)en. (Ich gehöre zu letzteren.) Meistens beides. Nur: wen zitiert und referiert der Perlentaucher?

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„nich no em un noch no er“

Eine sehr schöne (und drastische!) Redewendung meiner plattdeutschen Großmuttersprache: Eine fade Speise, die nach gar nichts schmeckt, schmeckt „nich no em un no er“ – „nicht nach ihm und nicht nach ihr“.