Monatsarchiv für Februar 2010

Amyklais schönste Covergirls VI

Ahoi,

ich bin gerade dabei, die Bilderverwaltung dieses Blogs umzuorganisieren – eine ziemlich nervtötende Puzzelei, die mich schon den halben Sonntagnachmittag gekostet hat. Bei der Gelegenheit fällt mir auf, daß seit dem letzten amykläischen Pirelli-Kalender schon wieder genug neue Covergirls aufgelaufen sind. Wie man sieht, abgesehen von Hélleu weniger Impressionisten und Belle-Epoque-Gesellschaftsmaler, dafür mehr akademischer Schwulst und Softpornos.

Schöne Grüße rundrum aus der Hauptstadt des deutschen Protestantismus

Euer Harki

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Vorm Frühling

Halb amüsiert’s mich, halb reg ich drüber auf: das offensichtliche Bedürfnis der kleinen deutschen „Social-Media“-Gemeinde, auch noch den Frühling als allererste zur Kenntnis zu nehmen. Das war schon bei der Tauperiode vor etwa zwei Wochen so und nun wieder. Lächerlich. Es ist Winter.

Strangerweise…

… haben sich die bescheidenen und natürlich wegen mangelnder Aktivität schrumpfenden Zugriffszahlen auf diese Site knapp verdreifacht, seit ich meine  Ego-Seite als Startseite gesetzt habe.

(Auch das hier ist, wie das hier, ein Zusammenspiels-Test, aber im Gegensatz zu diesem nicht nur…)

Laufend beobachtet…

  • Noch nie soviel Split auf einmal gesehen wie gerade beim Laufen nach der Schneeschmelze.
  • Zwei große, schwere Typen laufen. In mehren Schichten dick eingepackt. Kapuzenpulli, nur die Augen sind frei – daher auch ist das Alter nicht einzuschätzen. Fäustlinge. Es sind 7 Grad. Für mich zum erstenmal seit Wochen wieder kurze Hosen und T-Shirt.
  • Und wie immer kurz vor Sommenuntergang: viele Köter.

Deharkisierung des Seitenbalkens

Ich habe in den letzten Tagen weitere Anstalten zur Entharkisierung des Seitenbalkens dieses Blogs getroffen, d.h. ich habe meinen Leselisten-Schnickschnack etc. von der Startseite und den Artikelseiten entfernt. Dieses Zeug ist nun nur noch auf meiner Personenseite zu finden. Grund: Ich wollte dafür Sorge tragen, daß auch mal jemand anders auf Amyklai schreiben kann, wenn sich die Gelegenheit ergibt.

Keine Möglichkeiten

Aus Asserates Manierenbuch:

Ich bewundere jeden zutiefst, der behauptet, keine Feinde zu haben, aber ich glaube dem spanischen General und Diktator Narváez doch noch mehr, der auf dem Totenbett sagte, als sein Beichtvater ihn aufforderte, allen seinen Feinden zu vergeben: »Hochwürdiger Vater, ich habe keine Feinde. Ich habe sie alle umbringen lassen.« Wer nicht die Möglichkeiten und die Haltung des Generals Narváez hat, muß jedoch mit seinen Feinden leben.

:-(