Asoziale Elemente
Ich muß das einfach mal wieder bloggen.
(Etwas ausführlicher)
(weiter…)
Ich muß das einfach mal wieder bloggen.
(Etwas ausführlicher)
(weiter…)
Durch eine mir nicht ganz duchschaubare Disfunktionalität dieses Blogs (es lag vermutlich am fehlerhaften Zusammenspiel zweier Plugins) ward die Datenbank beschädigt. Ich mußte eine Sicherheitskopie von gestern morgen, 3:30 Uhr, einspielen. Dadurch sind zwei Artikel (Themen: Twitter, „Die Grenze“) und zwei Kommentare (von Florian H. und von mir) verlorengegangen. Es tut mir sehr leid, ich bäte um Entschuldigung.
Ziemlich nervig, diese Leute mit „Soft Skills“, die permanent ihre eigene Unersetzlichkeit betonen müssen. Lektoren und Übersetzer nerven damit sehr oft – eigentlich das ganze Skribenten-Pack, besonders zweifellos XY-Kritiker. Oft stößt einem derlei auch bei Designern aller Art unangenehm auf. (Daß ich auch den Berufstand des Architekten für ersetzbar hielte, hatte ich schon des öfteren angedeutet.) Leute, die dies hier lesen oder schreiben, sind wie immer ausgenommen.
Ein Fußweg und ein Radweg nebeneinander, beide gleich breit (so 2 m), beide gleich schön, kenntlich durch unterschiedliche Pflastersteine. Ist es eigentlich eine hannöversche Spezialität, daß da ein Radfahrer dick und fett und ohne erkennbaren Grund mitten auf dem Fußweg fährt? Bei Dunkelheit natürlich ohne Licht. Zur Seite gefahren wird im allerletzten Moment.
Hier im Herzen der Kabardei ist alles anders:
Wir schießen die erste Salve auf Sicht.
Wir riechen das Grün des Koriandes
Ganz anders als Ihr es wohl riecht.
Wir horchen auf Euch in der Ferne
Von Hügeln und verreisen sehr gerne.