Monatsarchiv für Mai 2011

Tage Anfang Juni

Der Juni in den Très Riches HeuresEin Blick in den Kalender setzt uns ins Bild: heute, am letzten Tag im Mai, ist erst einmal Weltnichtrauchertag. Aber morgen geht’s los! Vom 1. bis zum 5. Juni ist Kirchentag in Dresden. Nein, Sie irren sich nicht, das kirchenkarnevalistische Dreigestirn, es wird natürlich vor Ort sein: Wulff, Murkel und die olle Käßmann.

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Durchaus genozidal – oder doch nicht?

Ian Buruma warnt auf Project Syndicate angesichts der Verhaftung Ratko Mladics und des bevorstehenden Prozesse gegen ihn vor einer zu lässigen oder gar inflationären Verwendung des Begriffs „Genozid“: „The Crimes of Ratko Mladić“. Er bestreitet gar nicht explizit, daß das, was den Bosniaken Mitte der 90er Jahre angetan wurde, ein „Genozid“ war, legt aber zumindest Wert auf die Feststellung, daß in Bürgerkriegen auch Menschen sterben, ohne daß dieser Begriff angemessen sei. Er mahnt zur Vorsicht. Zu Recht.

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Vorschlag zum Adoptionsrecht von gleichgeschlechtlichen Paaren

Der Beck nervt im Twitter gerade mal wieder (seit gestern schon :crap: ) ganz besonders. Vor allem geht’s dem gerade mal wieder um das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Ich bin für ein solches Recht. Besser als im Heim haben es die Blagen bei nem Schwuppen/Lesben-Pärchen allemal, der Mensch überlebt überhaupt so einiges, und auf Herz und Nieren abgeklopft würden die Paare ebenfalls – so wie es heute schon normale Pärchen werden, die ein Kind adoptieren wollen.

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Amyklais schönste Eckenbrüller II

Es mag nicht besonders originell erscheinen und ein bißchen wie Content-Schinderei wirken, heute gleich die nächste Galerie hinterher zu schieben – aber es ist mir ein Herzensanliegen und hat ferner technische Gründe. Man beachte das erste und das letzte Bild: das Frauenbild hat sich zwischen Madame Vigée-Lebruns Tochter und Frau Borgatti schon ganz erheblich verändert – oder auch nur zwischen der singenden Mrs. George Batten und letzterer.

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Amyklais schönste Eckenbrüller I

Ich möchte die Tradition, in diesem Blog in lockerer Folge Sammlungen der hübschesten „Rechtsoben“-Bilder zu veröffentlichen, wiederaufleben lassen. Hier die erste Galerie – demnächst mehr.
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Fotos taggen unter Linux und Windows (erheblich ergänzt)

Die Leine westlich der WasserkunstDigitale Fotos wissen eine ganze Menge über sich selbst. Schon eine billige Digitalkamera versieht Bilder mit einer ganz erstaunlichen Zahl von EXIF-Tags, die fotografisch-technische Informationen enthalten: Brennweite, Belichtungszeit, ob der Blitz auslöst hat, das Kameramodell etc. pp. Ferner kann man seine Bilder mit IPTC-Tags (eigentlich: IPTC-NAA) versehen, die sachliche Informationen speichern: Den Namen des Fotokünstlers, einen Titel, eine Beschreibung, Schlagworte und vieles mehr.

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Geknipst I – Der Photoapparat hat eine Photographierfunktion

Es paßt mir nicht, daß meine Bildchen nur bei Flickr und bei Picasa rumliegen sollen und nicht auch auf meinem eigenen Webspace. :-/ Andererseits hat es sich aus verschiedenen technischen Gründen (von denen die Unzulänglichkeiten des hier verwendeten Galerie-Plugins nicht die unwesentlichsten waren) auch nicht bewährt, mir in diesem Web-Blog so etwas wie einen eigenen Fotostrom einzurichten.

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… und raus bist du! (König; Bukow)

Polizeiruf 110 „… und raus bist du!“, NDR 2011, Katrin König (Anneke Kim Sarnau), Alexander Bukow (Charly Hübner)

Gesellschaftlich-politisches Rahmenthema: keines (Hartz IV)

:d:

Über den Dächern von Rostock fliegen die Gräfinnen und Modiglianis Zygmunts heuer wieder tief.

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Was ich im Netz grundsätzlich nicht lese

  1. Blogs.
  2. Den Bloggerplunder, die Troll- und Klickfallen, die die Online-Auftritte von Welt, Tagesspiegel, Zeit und anderen als „Meinung“ verkaufen.
  3. Alles, was Jan Wilhelms ausweislich seines Seitenbalkens liest. Je nun, fast alles. ;-)

Die wenigen Ausnahmen sind im Seitenbalken dieses Blogs aufgeführt.

Bildquelle: michelhrv, CC

Google-Kalender

In den letzten Tagen habe ich mich ein bißchen mit Google Calendar befaßt – ein wahrlich mächtiges und außerordentlich durchdachtes und elaboriertes Werkzeug! Und dabei habe ich dabei noch nicht einmal mit anderen Leuten zusammengearbeitet; diese Zusammenarbeit durch das Teilen von Einzelkalendern und Terminen ist ein wesentlicher Sinn dieser Anwendung.

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Israel auf die Sprünge helfen (ergänzt)

Und zwar durch einen möglichst effizienten Teilboykott Israels: durch ein Boykott der Siedler, also des Haupthindernisses eines irgend tragfähigen Arrangements zwischen Israel und Palästina. Es sollte so deutlich wie möglich zwischen Israel und den Israelis einerseits und den Siedlern andererseits unterschieden werden.

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Nicht ausgeschlossen (ergänzt)

In der FAZ ein Artikel von der gewöhnlich sachkundigen Michaela Wiegel und von Christian Schubert zur Causa Strauss-Kahn: „Alte Vorwürf, neue Verschwörungstheorien“. Ein Komplott gegen DSK wird von den Autoren zumindest und trotz dem Titel nicht für ausgeschlossen gehalten.
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