Vom Vorteil der Google-Bilder-Werbung
Mir wird (erst) in den letzten Tagen richtig klar, daß es, wenn man auf seiner Site Google-Werbung schaltet, zumindest einen gewaltigen Vorteil hat, wenn man sich auf reine „Image/Rich Media“-Anzeigen festlegt: man bekommt zwar oft genug (aber nicht nur!) Scheußlich- und Lächerlichkeiten reingedrückt, aber die Popel-Klitschen fliegen raus. Also die obskuren Werbetreibenden/Website-Betreiber, deren Ressourcen nicht zur Erstellung von Bilder-Anzeigen reichen, sondern nur zu 100-Zeichen-Sätzen in falschem Deutsch.


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Ich habe im Moment große Schwierigkeiten einzuschätzen, was wie wichtig ist. Was reicht wie weit über den Horizont, welchen „Scope“ hat dieses oder jenes? Was ist wirkliche Aufregung, was ist Selbstrefenzialität, was ist – meinetwegen denn – auch „Sommerloch“? Echt, das bereitet mir heuer mehr Probleme denn je.
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß Kreuzberg, wenn nicht zu einer bloßen Chiffre, so doch zu einer Art Gruselzoo, zu einem Panoptikum für den gemütlichen Rest von Deutschland gemacht wird. Warum sonst schleppt man den Sarrazin dahin? Zum Gähnen. Nur der 


Also: Ein durchaus interessantes Thema, aber ein weinerlicher 

