Was kann man von einem Mann Großartigeres sagen…
… als das hier:
Jesse James was a lad that killed many a man,
He robbed the Glendale train,
He stole from the rich and he gave to the poor,
He‘d a hand and a heart and a brain.
Einen Zug ausgeraubt und viele Männer getötet zu haben, von den Reichen gestohlen und den Armen geben zu haben, ein Herz, ein Hirn und eine Hand gehabt zu haben – das ist doch einmal eine Alternative zum obrigkeitlich erwünschten Häuserbauen, Bäumepflanzen und Söhnezeugen.

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Der Abendschlaf, der eine Stunde bis acht hätte dauern sollen, verlängert sich um eine weitere Stunde. Der Radiowecker läßt auf Deutschlandradio ein altes Konzert (Isle of Wight 1971) von Leonard Cohen hören. Ein Such-Albtraum vermischt sich mit den Songs. Ob sie sich wirklich Suchalbtraum nennt, diese Art von Albträumen, bei denen man dringend irgendwohin muß, es aber nicht finden kann oder sich gar nicht mehr richtig bewegen kann?
Da hätten wir zunächst einmal das eine, das sie in die Ferne trägt. Sicher, Dylan hat den alten Folksong umgegendert – herausgekommen ist eines der rührendsten Liebeslieder, die ich kenne. Und ich kenne es schon ziemlich lange.
(Es liegt natürlich einfach daran, daß ich die Podcasts für dieses Blog in meinem scrobbelnden Winamp probegehört hatte.)







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