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(selbsterklärend)
Musik in einer Randbemerkung
Mehr oder weniger ein technischer Test.
BvB: My kreet
Ich verdanke den Hinweis zwei Tweets von Huldra: Es gibt eine neue CD des südafrikanischen Popmusikers Bok van Blerk, von dem auf meinen Seiten schon des öfteren die Rede gewesen ist. Näheres dazu zum Beispiel hier, Bestellmöglichkeit hier. Und meine Drohung steht: Wenn der doch noch mal Europa kommt, vielleicht nach Holland, zumindest nach Flandern, fahr ich hin.
Hier ein Video:
Zwei Schiffe
Da hätten wir zunächst einmal das eine, das sie in die Ferne trägt. Sicher, Dylan hat den alten Folksong umgegendert – herausgekommen ist eines der rührendsten Liebeslieder, die ich kenne. Und ich kenne es schon ziemlich lange.
Fossile Ohrwürmer
Spengler spricht irgendwo von einer „Handvoll unausrottbarer Volksweisen“ oder so ähnlich. Ob es vielleicht zwei oder drei Melodien gibt, die tatsächlich genetisch weitergegeben werden? Oder zumindest die Empfänglichkeit für sie? Ich dächte hier an: das Lied vom Prinzen Eugen (unzählige Texte und die Melodie „war schon da“, als vor Belgrad 1717 die bekannteste Textfassung entstanden ist), Die Gedanken sind frei, Trotz alledem… Und? (Um Pardon, daß ist keineswegs ein Versuch, nun auch noch hier in Neurowissenschaften zu machen, ich habe mich das nur schon oft gefragt… (Hoffentlich auch nicht schon mehr als dreimal weböffentlich, ich bin mir gerade nicht sicher…))
Bildquelle: Wikimedia
Von Bok van Blerk… (2x ergänzt)
… gibt’s was Neues, nämlich eine CD namens „Afrikanerhart“, ich habe das gerade über den Twitter mitbekommen. Daß das bei mir spontan zünden würde, kann ich nicht sagen (während mich seinerzeit sein „De la Rey“ auf Anhieb umgehauen hatte), ich notiere es aber hier einfach mal, auch im Angedenken an alte Forums-Tage…
(weiter…)
Wenn Du gehst
Sehr liebenswertes Video vom Idan-Raichel-Projekt, vorhin zufällig gefunden.
Asche & Staub
Es paßt nicht ganz zu meiner (ziemlich guten) Stimmung, wohl aber zur (nicht-harkiesquen) Bedeutung dieses Tages, und mir ist gerade danach. Wunderbares Lied von Yehuda Poliker.
Hombres de hierro II
Larga muchacho tu voz joven
como larga la luz el sol
Que aunque tenga que estrellarse
contra un paredón
Que aunque tenga que estrellarse
se dividirá en dos.
Edith Piaf – Ça ira
Edit: Zugegeben, es ist ein Killer-Lied. Wenn einer hier und heute was entfernt Vergleichbares schreiben würde, würden sie ihn vermutlich wegen Volxverhutzung drankriegen. Nur: wenn man’s mal im Ohr hat, kriegt man’s nicht so schnell wieder raus.
Edith Piaf ist hier absolut umwerfend. Auch die Illustration des Videos gefällt mir.
A curse upon you
Nein, natürlich nicht über John Milton, der gestern vor 400 Jahren geboren wurde, sondern über seinen Arbeitgeber Oliver Cromwell. Und auch nicht von mir, sondern von den Pogues mit ihrer Interpretation von „Young Ned of the Hill“. Komisch, wie manchmal die Assoziationsketten laufen: Nigromontanus‘ Blog, seine Serie über schöne rauchende Frauen. Ein SZ-Artikel über Obama als Raucher. Wegen JFK angefangen, die Pogues zu hören. Bei diesen Lied über Cromwells Untaten in Irland hängengeblieben.


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