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Musik
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(selbsterklärend)

Was kann man von einem Mann Großartigeres sagen…

… als das hier:

Jesse James was a lad that killed many a man,
He robbed the Glendale train,
He stole from the rich and he gave to the poor,
He‘d a hand and a heart and a brain.

Einen Zug ausgeraubt und viele Männer getötet zu haben, von den Reichen gestohlen und den Armen geben zu haben, ein Herz, ein Hirn und eine Hand gehabt zu haben – das ist doch einmal eine Alternative zum obrigkeitlich erwünschten Häuserbauen, Bäumepflanzen und Söhnezeugen.

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Love Minus Zero/No Limit

In the dime stores and bus stations,
People talk of situations,
Read books, repeat quotations,
Draw conclusions on the wall.
Some speak of the future,
My love she speaks softly,
She knows there’s no success like failure
And that failure’s no success at all.

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Tonight will be fine

Der Abendschlaf, der eine Stunde bis acht hätte dauern sollen, verlängert sich um eine weitere Stunde. Der Radiowecker läßt auf Deutschlandradio ein altes Konzert (Isle of Wight 1971) von Leonard Cohen hören. Ein Such-Albtraum vermischt sich mit den Songs. Ob sie sich wirklich Suchalbtraum nennt, diese Art von Albträumen, bei denen man dringend irgendwohin muß, es aber nicht finden kann oder sich gar nicht mehr richtig bewegen kann?

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Zwei Schiffe

zwei_schiffeDa hätten wir zunächst einmal das eine, das sie in die Ferne trägt. Sicher, Dylan hat den alten Folksong umgegendert – herausgekommen ist eines der rührendsten Liebeslieder, die ich kenne. Und ich kenne es  schon ziemlich lange.

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Als Musikus

musikusMit einigem Erstaunen habe ich vorhin gemerkt, daß ich bei last.fm mittlerweile nicht nur als Hörer, sondern auch als Musiker geführt werde… Verwandte Künstler: unter anderem die Musikkapelle des 43. Infanterieregiments der Französischen Armee, ein paar (mir unbekannte) Israelis und Docteur Merlin. ;) (Es liegt natürlich einfach daran, daß ich die Podcasts für dieses Blog in meinem scrobbelnden Winamp probegehört hatte.)

Soundtrack meines Lebens II

gitarreIch möchte nochmal, mal wieder, das „Soundtrack meines Lebens“-Spielchen spielen. Ich habe den Plot zu diesem Zweck übersetzt und (leicht…) eingedeutscht. Hier nochmal die Regeln:

Die komplette MP3-Bibliothek in den Medienplayer laden (bei mir ~4700 Titel). Auf Zufallsmodus („Toggle“) schalten. Zu jeder Lebensstation notieren, welches Lied ausgewählt wird.

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Schon in den 90ern…

2398510423_e6ea15636f_b… habe ich mich gewundert, daß da Teenies drei CDs auf einmal aus dem Plattenladen abschleppen. Man kannte das aus den 70ern/80ern anders: Geld zusammenkratzen für eine LP – und die dann aber auch wirklich bis zur Vergasung abdudeln. Na, um Pardon  für die Generations-Nostalgie-Bemerkung; sie ist nur für Leute relevant, die auch noch den hektischen Druck auf die Pausentaste beim Aufnehmen mit dem Radiorekorder kennen, wenn der Kommentator gegen Ende reinlabert.

Bildquelle: flag75*, CC

Fossile Ohrwürmer

fossilSpengler spricht irgendwo von einer „Handvoll unausrottbarer Volksweisen“ oder so ähnlich. Ob es vielleicht zwei oder drei Melodien gibt, die tatsächlich genetisch weitergegeben werden? Oder zumindest die Empfänglichkeit für sie? Ich dächte hier an: das Lied vom Prinzen Eugen (unzählige Texte und die Melodie „war schon da“, als vor Belgrad 1717 die bekannteste Textfassung entstanden ist), Die Gedanken sind frei, Trotz alledem… Und? (Um Pardon, daß ist keineswegs ein Versuch, nun auch noch hier in Neurowissenschaften zu machen, ich habe mich das nur schon oft gefragt… (Hoffentlich auch nicht schon mehr als dreimal weböffentlich, ich bin mir gerade nicht sicher…))

Bildquelle: Wikimedia

Von Bok van Blerk… (2x ergänzt)

bvb… gibt’s was Neues, nämlich eine CD namens „Afrikanerhart“, ich habe das gerade über den Twitter mitbekommen. Daß das bei mir spontan zünden würde, kann ich nicht sagen (während mich seinerzeit sein „De la Rey“ auf Anhieb umgehauen hatte), ich notiere es aber hier einfach mal, auch im Angedenken an alte Forums-Tage…

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Waiting for Bonaparte

Mir spukt schon den ganzen Tag wieder einmal das hübsche „The Colours“ der englischen Folk-Pop-Gruppe The Men They Couldn’t Hang im Kopf rum – so erweiterte Jugenderinnerungen. Wie kommt’s bloß, daß ich bei dem Refrain bis dato noch nie an Endstation Rechts denken mußte? Es fällt mir gerade erst auf:

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Wenn Du gehst

Sehr liebenswertes Video vom Idan-Raichel-Projekt, vorhin zufällig gefunden.

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Asche & Staub

Es paßt nicht ganz zu meiner (ziemlich guten) Stimmung, wohl aber zur (nicht-harkiesquen) Bedeutung dieses Tages, und mir ist gerade danach. Wunderbares Lied von Yehuda Poliker.

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Ton-Reise in die frühen 80er

80ermuckeAuf arte heute abend die nächste Folge der „Reise in die 80er Jahre“. Am Dienstag fand ich das äußerst interessant – heute kämpfe ich mit dem Einschlafen. Daher lieber noch eine Bemerkung zu dem vorgestern: Heute kann man das mit einer gewissen Nostalgie wieder einmal hören, diesen Synthie-Pop. Damals, Mitte der 80er Jahre war’s die Hölle.

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50.000 Schnulzen

lastfmVermutlich gestern bin ich bei last.fm über die Marke von 50.000 gespielten Tracks gerutscht. Wenn ich für ein Lied sehr vorsichtig geschätzt eine Durschnittslänge von 3:30 Minuten veranschlage, macht das 121 Tage ununterbrochenen Musikhörens.

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blip.fm

blipIn den letzten Wochen bin ich ein großer Fan des sozialen Netzwerks Blip geworden. Für die, die’s noch nicht kennen: ist wie Twitter für Musik. Man fungiert als DJ, d.h. man spielt Lieder aus einer riesengroßen, unter anderem (!) von Youtube gespeisten Datenbank. Man subskribiert sich auf andere DJs, wie man eben im Twitter Leuten folgt.

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