Ich kann mich durchaus noch daran erinnern, als Kind mindestens einmal im Schnee Ostereier gesucht zu haben. Später habe ich mich dann jahrelang gewundert, daß das einmal möglich gewesen sein soll. Und nun ist es eben einmal wieder soweit. „Schnee im Frühling“ halt, soll’s ja geben. (Auch wenn es den #frühlings-Twitter-Tanten skandalös erscheinen mag – Grüne sind eben Stadtmenschen.) Und Ostern ist dieses Jahr auch noch wirklich ziemlich früh.
Ferner: „Das war ne heißen Märzenzeit, trotz Regen, Schnee und alledem…“
Ich weiß, man ist regelmäßig genervt vom Meteorologen, die einem in den Medien angesichts offenbarer Ausnahmewetterlagen erklären, daß sie ganz normal seien. Aber vielleicht haben sie ja auch mal recht und wollen sich nicht nur wichtig machen… Schnee im Frühling scheint mir jedenfalls nichts ganz Ungewöhnliches.