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Schwache Form und nette Leute

Sonne

Und tatsächlich eben keine Wolken vor der Sonne...

Och nö, vorhin schon wieder einen 10-km-Zeitlauf nach 7 km abgebrochen. Grund: physischer und psychischer Einbruch auf km 6. Gründe dafür: Andauernde Formschwäche, 33 Grad im Schatten auf einer Strecke ohne Schatten, 42,5 Lebensjahre, Bocklosigkeit. Wenn man sich wenigstens aufraffen könnte, die verbliebenen 3 km in langsamerem Tempo dranzuhängen! :-(

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Drei

Na, es scheint ein turbulenter Tag zu werden… Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, meinen eigenen Sport noch vor Deutschland-Serbien zu erledigen – das hat sich dann gleich mal wegen einer unaufschiebbaren Skript-Sache zerschlagen. Dumm, denn schon wieder drücken oder reduzieren kann ich nun gar nicht. Zudem hat mich WordPress dann noch völlig unerwartet aufgefordert, auf Version 3.0 hochzurüsten.

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Interkontinentalraketen

Das hier ist nurmehr ein kleiner persönlicher Test zum Thema „Geotagging“, man beachte den Quelltext dieser Seite. Um Pardon, ich weiß, es sieht scheußlich nerdig aus, aber um festzustellen, ob irgendeine Suchmaschine was damit anfangen kann, muß ich das halt öffentlich machen.

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Kein Massenstart

Ich finde diese norwegische Mentalität im Skilanglauf beeindruckend. Nicht im Rudel starten, sondern allein durch die Wälder und gegen die Uhr. Daher würde ich auch nie bei irgendwelchen Volksläufen mitmachen. Ziel (für dieses Jahr?) wäre mithin, auch in Abgrenzung zu den Einmal-einen-Marathon-Idioten: 50 km in weniger als 3,5 h. Und zwar alleine, nicht im Rudel. Hm, ein weiter Weg.

21 km, 1:39:45 h

Es geht noch…

Eigentlich hatte ich zur mählichen Annäherung an die langen Strecken 15 km machen wollen, mich aber dann spotan auf meine liebe 20-km-Strecke gesetzt. Allein, unter der Ihme-Brücke am Capitol versperrt mir eine Baustelle von unabsehbaren Ausmaßen den Weg zum Maschsee. Umgedreht also. Und es mußte mithin schnell eine Ersatzstrecke berechnet werden.

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Asoziale Elemente

Ich muß das einfach mal wieder bloggen. :-) (Etwas ausführlicher)
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Attacke

Nämlich eine Panikattacke, und zwar beim Laufen. So gegen halb sieben losgetobt, und zwar frohgemut ohne Mütze und Handschuhe. Es sind so drei Grad minus, und es schneit und stürmt (30 km/h). Was ich nicht bedacht hatte: der Wind kommt aus Westen, anders als die ganze letzte Zeit. Ich hatte ihn damit zunächst im Rücken – das Beste käme also zum Schluß. Nach anderthalb Kilometern baut sich die Angst vor den zu gewärtigenden Schmerzen in Händen und Ohrbögen auf dem Rückweg so auf, daß ich umgekehrt bin. Vermutlich haben das die über den Boden ziehenden Schneeschwaden mit ausgelöst – ein richtiger, kleiner Angstzustand. Es war dann in der Tat ungemütlich auf dem Rückweg, aber auch nicht gerade qualvoll oder derlei… Na, vermutlich ist es auch nicht immer falsch, solchen Instinkten zu folgen…

Drei Jubiläen im frühen Herbst

septemberOder eigentlich vier – aber die Erinnerungen an eine sich wegen einiger Mitreisender turbulent gestaltende Ostlandreise vor fünfzehn will lieber nicht näher ausführen. Lang ist’s her. Immerhin, Vorahnungen des Herbstes, abwechselnd mit Emotionsausbrüchen gibt’s immer noch (beziehungsweise gab es damals schon, ganz ohne soziales Web). Nur Moskau hat sich seitdem sehr verändert.

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Blitzpodcast gelegentlich des Endes des hohen Feiertages

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Play

Stichworte zum Inhalt: 32. August, Dissoziation, Beslan (kurz). Korrektur: Der Film ist von 1998, nicht von 1989. Nicht alles ist von 1989.

Bildquelle: I EAT FOOD, CC

AusGeZeichnet! Ein Pfau!

pfauHurra, jetzt bin ich auch gezeichnet worden! Und zwar als Pfau! :-))) Vielen, herzlichen Dank!

Also, viele, die hier mitlesen, werden wissen, worum es geht, aber ich erkläre die Sache lieber doch noch einmal. Also: Die Erlanger Graphikerin Michaela von Aichberger twittert als @frauenfuss und hat vor gut zwei Wochen die Aktion „Ich male meine Follower“ (bei Twitpic) begonnen.

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Vier Fotos aus der Normannenstraße

vierfotosIn den letzten vier Tagen waren hier „rechts oben“ vier Fotos von B.C. Richter zu sehen. Ich danke der Fotografin sehr für die Erlaubnis, sie verwenden zu dürfen. Es hat sich um vier bis jetzt titellose Bilder aus der Serie „Normannenstraße“ gehandelt – die Fotos wurden in Berlin auf dem Gelände des ehemaligen „Ministeriums für Staatssicherheit“ der DDR oder in dessen Nähe gemacht.

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