Podcast gelegentlich der Aufstandswoche

delacroix_freiheit

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Inhalt: Aufstände, 17. Juni 1953, Ukraine, Baltikum, Zensursula, Lage im Iran

Zwar hat „das Netz gewonnen“,

interview_augstein… aber nicht so eindeutig, wie sich das einige Blogger der plumperen Sorte vorstellen. So grosso modo der Tenor eines FR-Interviews mit Jakob Augstein, bekanntlich der Sohn von Rudolf Augstein und Besitzer des Freitag. Klar, er argumentiert im Sinne der von seinem Blatt angestrebten Verknüfung von Online und Print, aber recht überzeugend. Namentlich zwei Absätze haben es mir angetan.

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Nachtrag zum letzten Podcast (nämlich Dank)

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Inhalt: Dank an die Leute, die auf k2 mitgemacht, mitgeschrieben oder mitgelesen haben. Mithin etwas nachgetragen, was ich am letzten Sonntag vergessen hatte. :-)

Vor-Sommers-Podcast

erdbeere

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Stichworte zum Inhalt: Vor-Sommer, nachts Radfahren, Wasser trinken, Durchhänger, k2, Pastelltöne, Ruhe in den Blogs/Foren, SiN, Gelaber.

Bildquelle: ChinchillaVilla, CC

Frühling in der Stadt

tuempel_grDer Asphalt, er fühlt sich flauschig an.
Man merkt’s auch nach dem Laufen dran,
Daß man den Straßenkatzenflaum,
Bei sich dann hat im Baderaum.

Im Park fängt der Tümpel zu stinken an.
Der Flieder, er duftet im Maien dann.
Ich kauf mir mithin in der Warteschleife
Beim Woolworth ’nen Stückchen Fliederseife.

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Brest-Litowsk

brestErinnerungen an eine Exkursion im Jahre 1994, inspiriert durch einen Thread im k2. Das Umsetzen der Eisenbahnwaggons auf russische Spurweite in Brest-Litowsk – vielleicht auch ein Symbol für das gemeineuropäische Gefälle „Paris-Moskau“.

Bildquelle: LHOON, CC

Akustischer Aschermittwoch

aschermittwoch

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Zum Inhalt: Neues Headset, auf einmal drei Blogs statt bisher nur eines, Amyklai vs. Konjunktiv 2

Bildquelle: dev null, CC

Blitzpodcast zum Neujahrs-Abend

2009

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Inhalt: Frohes neues Jahr, Rauhreif, Mond und Venus, Gelaber über die Deutsche Bahn, Freundlichkeitsmüll, „Service-Wüste“, Nigromontanus, frei_sein, Konjunktiv 2, Frohes neues Jahr

Aus der Situation heraus verständlich

gaza.jpgund auch unvermeidlich, wenn man sich in der Form mit Israel anlegt, aber natürlich keineswegs geeignet, eine dauerhafte Beruhigung herbeizuführen. Das wären meine zehn Cent. Und wieder einmal Ekel vor den frommen Schreihälsen aller Religionen, versteht sich – in diesem Fall in der Tat besonders vor den moslemischen, die sich hinter ihren Frauen und Kindern verbarrikadieren, um dann kreischend irgendwelche Leichen präsentieren zu können. Des weiteren bei Scipio.

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Toben

StreifenNicht im Sinne von „wüten“, sondern im konkreten, körperlichen Sinne – austoben. Bei Frost und Dunkelheit durch die leeren Straßen der Stadt gegen den Ostwind anrennen, angetan mit einem russischen Matrosenhemd, ein martialisches gallisches Liedchen auf den Lippen. Was könnt’s Schöneres geben?

Frohe Weihnachten">Und noch ein Jingle –> Frohe Weihnachten

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Zum Inhalt: Jingle, Yehuda Poliker, Sommer, Winterloch, Störungsmelder, Helmut Schmidt, Weihnachten.

So, und nun noch schriftlich nachgetragen und etwas weniger deprimiert im Tonfall:

Allen Lesern von Amyklai ein frohes Weihnachtsfest! :-)

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Blitzpodcast zur Wintersonnenwende

sonnenwende

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Direkter Link zur Audio-Datei
Größe: 1,3 MB, Dauer: 2:06 min

:-)

Edit: Mist, wenn’s schnellgehen soll. Das war eben die falsche Datei, ist nun korrigiert.

Bildquelle: strollerdos, CC