taz: „Die nächste Regierung muss eine der extremen Rechten sein: Ein gefährliches Experiment“

Die nächste Regierung muss eine der extremen Rechten sein: Ein gefährliches Experiment – taz.de

Lasst den rechten Flügel und das Bennett-Feiglin-Team gewinnen. Wenn die israelischen Wähler dies wollen, ist es das, was sie verdienen. Die angemessene Regierung für Israel ist eine, der die selbsternannte Menschenrechtsaktivistin Orit Struck (Platz 10 auf der „Habajit Hajehudi“-Liste, eine der wichtigsten VertreterInnen der militanten Siedlerbewegung) aus der Avraham-Avinu-Siedlung in Hebron angehört. Sie wird sicherlich adäquater sein als die scheidende Regierung, mit der Arbeitspartei als Partner bei ihren Verbrechen, einem angeblich moderaten Verteidigungsminister Ehud Barak und all den Dan Meridors (stellvertretender Premierminister, Likud) und Michael Eitans (Minister, Likud) als Zierde.

Nur mit einer Regierung von Danny Danon (Likud-Abgeordneter, der sich gegen die Zwei-Staaten-Lösung ausgesprochen hat) und Tzipi Hotovely (Likud-Abgeordnete, die den Kampf der Palästinenser als religiösen Kampf des Islam bezeichnete) wird die Welt und Israel das wahre Gesicht das Landes erkennen. Nur mit einer Lieberman-Shamir-Regierung werden all die verrückten Ideen endlich in der Praxis getestet.

Nur mit einer Regierung von Benjamin Netanjahu und Miri Regev (Likud-Abgeordnete, die die afrikanischen Migranten in Israel als „Krebsgeschwür“ bezeichnete) werden endlich alle aufgeweckt werden. Schluss mit all den doppelzüngigen Regierungen; wir wollen endlich die wahre Liebe, nach der sich die meisten Israelis sehnen.

„the right of the people to keep and bear Arms“

Der zweite Zusatzartikel der US-amerikanischen Verfassung:

A well regulated Militia being necessary to the security of a free State, the right of the people to keep and bear Arms shall not be infringed.

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Focus: „Streit um Galerie in Bellevue: Gauck hängt die neuen Porträts seiner Vorgänger ab“

Die gute alte Wehrpflicht – ein melancholisches Fingerschnipsen

Vorhin bin ich auf einen Text im Kölner Stadtanzeiger gestupst worden, in dem ein Professor das anscheinend wiederum betrüblich gesunkene Niveau der deutschen Studenten beklagt: „Die Schulen haben resigniert“. Am Ende des Interviews hat es einen Absatz, der mich geradezu ein bißchen gerührt hat:

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Asfa-Wossen Asserate: Integration oder die Kunst, mit der Gabel zu essen

Asfa-Wossen Asserate: IntegrationWir haben eine Sonntagsrede gelesen. Keine unerträgliche, eingeschlafen sind wir nicht, aber viel Bemerkenswertes haben wir auch nicht erfahren. Asserate plädiert für die Multikulturalität, die er als Grundlage aller Kultur in Geschichte und Gegenwart sieht.

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Weg mit § 307!

:-)