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Was ich gerade so lese und gelesen habe. Daraus und darüber

„Die Verwandlung der Welt“ 5 – Das glanzlos-infanteristische Fleckfieber

Nachdem er in den Abschnitten über die Seuchen zuvor von der Pest, der Cholera, den Pocken und der Tuberkulose gehandelt hat, kommt Osterhammel noch auf das Fleckfieber zur Sprechen:

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„Die Verwandlung der Welt“ 4 – Duldsamkeit gegenüber Migranten und keine gegenüber Indigenen

In dem Mobilitäts- und Migrationskapitel finden sich zwei impressive Absätze über, nun ja, zwei einander gegenüberstehende Aspekte des 19. Jahrhunderts. Zunächst geht es um die Duldsamkeit Englands und anderer europäischer Länder gegenüber politischen Asylanten:
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Brandts „Erinnerungen“ 11 – über die „linksliberalen ‚Nahesteher‘“ und die Stahlarbeiter von Dortmund

Anläßlich der Bemerkung über den Begriff „Gutmenschen“ hier noch etwas aus Brandts Erinnerungen. Bekanntlich hat Brandt im April 1972 ein konstruktives Mißtrauensvotum nur knapp – nämlich mit zwei Stimmen Mehrheit – überstanden.

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„Gullivers Reisen“ 2 – Angst vor einer Katastrophe aus dem All

Angst vor einer die Erde vernichtenden Katastrophe, die ihre Ursache im Weltraum hat, vor einem „wissenschaftlich“ und nicht religiös verursachten Weltuntergang, konnte man anscheinend schon haben lange bevor es Science Fiction im eigentlichen Sinne, Katastrophenfilme, den Klimawandel oder den Sender N24 gab.

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„Die Verwandlung der Welt“ 3 – Warnung davor, nur noch die Mobilen zu sehen

Der zweite Großabschnitt („Panoramen“) beginnt mit einem Kapitel über „Sesshafte und Mobile“, und dieses Kapitel beginnt mit einer ebenso amüsanten wie sicher beherzigenswerten Mahnung, über die vielen Mobilen die seßhafte Mehrheit nicht aus den Augen zu verlieren:

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„Kampfplatz Spanien“ 7 – Bei Guadalajara im Monat März

Die Schlacht bei Guadalajra im März 1937 ist – neben der Verteidigung Madrids im November 36 – der einzige wirklich triumphale Sieg der Republik über die Faschisten: das Expeditionskorps Mussolinis wird nach allen Regeln der Kunst auseinandergenommen und in die Flucht geschlagen.

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„Kampfplatz Spanien“ 6 – Unmut über eine nicht stattgefunden habende Nibelungenschlacht in Málaga

Borkenau zeigt sich angesichts der Einnahme von Málaga durch die Faschisten im Februar 1937 hinsichtlich der militärischen Fähigkeiten der republikanischen Streitkräfte und Milizen außerordentlich skeptisch:
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„Kampfplatz Spanien“ 5 – Deutsch-jüdische Streitkräfte

Sehr interessant. Borkenau ist im Januar 1937 auf seiner zweiten Spanienreise in Murcia recht weit im Süden und beobachtet dort folgendes:

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George W. Bush: „Das Problem mit den Franzosen ist, daß sie kein Wort für Entrepreneur haben.“

So Bush laut TGA, S. 270, mit Nachweis auf Seite 471:
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„Kampfplatz Spanien“ 4 – Madrid, Kastilien, Andalusien (und noch die Pasionaria)

Ende August, Anfang September 1936 reist Borkenau von Barcelona zunächst nach Valencia, dann weiter nach Madrid – und von dort aus nach Süden: nach der Mancha in Neukastilien und schließlich in den nördlichen Teil Ostandalusiens.

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„Die Verwandlung der Welt“ 2 – Frohe Neue Zeit! (Und die Moderne)

Ja, sehr amüsant! Das kennt jeder Historiker: jeder innerhalb der Zunft, aber keiner außerhalb, weiß, was die „Frühe Neuzeit“ ist. Man verwendet den Begriff so selbstverständlich wie, sagen wir, „Frühstück“ – aber keiner versteht ihn.

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„Die Verwandlung der Welt“ 1 – „Die Geburt des Authentischen“ (und das Ende der Schlachtenmalerei)

Fulminante Passagen über die Erfindung der Photographie. (Eines fehlt vielleicht: Nämlich, daß man zunächst einmal nur unbewegte Motive photographieren kann. Man schaue sich die Aufnahmen aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg an – es sind alles Standfotos.)

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„Kampfplatz Spanien“ 3 – auf dem Weg zur Front – Lérida, Sancho, Durruti, Dum-Dum

Borkenau ist am 12. August 1936 auf dem Weg von Barcelona zur Aragón-Front. (Ein halbes Jahr später wird George Orwell in etwa den gleichen Weg zurücklegen. Und Willy Brandt auch, aber das nur nebenbei.)

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„Kampfplatz Spanien“ 2 – eine Kirche brennt

Und zwar am 5. August 1936 im de facto von anarchistischen Milizen beherrschten Barcelona. Knapp drei Wochen liegt der Aufstand der Faschisten zurück, Barcelona und ganz Katalonien ist fest in der Hand der Regionalisten/Loyalisten und der Revolutionäre. Borkenau ist gerade dort eingetroffen.

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„Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts“ 9 – über die Differenzierung der Moralvorstellungen

Unter anderem taucht in diesen Passagen Schamil auf, bemerkenswert:

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