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Was ich gerade so lese und gelesen habe. Daraus und darüber

„Kampfplatz Spanien“ 5 – Deutsch-jüdische Streitkräfte

Sehr interessant. Borkenau ist im Januar 1937 auf seiner zweiten Spanienreise in Murcia recht weit im Süden und beobachtet dort folgendes:

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George W. Bush: „Das Problem mit den Franzosen ist, daß sie kein Wort für Entrepreneur haben.“

So Bush laut TGA, S. 270, mit Nachweis auf Seite 471:
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„Kampfplatz Spanien“ 4 – Madrid, Kastilien, Andalusien (und noch die Pasionaria)

Ende August, Anfang September 1936 reist Borkenau von Barcelona zunächst nach Valencia, dann weiter nach Madrid – und von dort aus nach Süden: nach der Mancha in Neukastilien und schließlich in den nördlichen Teil Ostandalusiens.

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„Die Verwandlung der Welt“ 2 – Frohe Neue Zeit! (Und die Moderne)

Ja, sehr amüsant! Das kennt jeder Historiker: jeder innerhalb der Zunft, aber keiner außerhalb, weiß, was die „Frühe Neuzeit“ ist. Man verwendet den Begriff so selbstverständlich wie, sagen wir, „Frühstück“ – aber keiner versteht ihn.

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„Die Verwandlung der Welt“ 1 – „Die Geburt des Authentischen“ (und das Ende der Schlachtenmalerei)

Fulminante Passagen über die Erfindung der Photographie. (Eines fehlt vielleicht: Nämlich, daß man zunächst einmal nur unbewegte Motive photographieren kann. Man schaue sich die Aufnahmen aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg an – es sind alles Standfotos.)

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„Kampfplatz Spanien“ 3 – auf dem Weg zur Front – Lérida, Sancho, Durruti, Dum-Dum

Borkenau ist am 12. August 1936 auf dem Weg von Barcelona zur Aragón-Front. (Ein halbes Jahr später wird George Orwell in etwa den gleichen Weg zurücklegen. Und Willy Brandt auch, aber das nur nebenbei.)

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„Kampfplatz Spanien“ 2 – eine Kirche brennt

Und zwar am 5. August 1936 im de facto von anarchistischen Milizen beherrschten Barcelona. Knapp drei Wochen liegt der Aufstand der Faschisten zurück, Barcelona und ganz Katalonien ist fest in der Hand der Regionalisten/Loyalisten und der Revolutionäre. Borkenau ist gerade dort eingetroffen.

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„Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts“ 9 – über die Differenzierung der Moralvorstellungen

Unter anderem taucht in diesen Passagen Schamil auf, bemerkenswert:

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„Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts“ 8 – über Terroristen, Guerilleros und Partisanen

Treffend und geradezu amüsant einige Worte zur Abgrenzung:
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„Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts“ 7 – zur Finanzkrise

Man wird hier kaum anders können, als dem Verfasser zuzustimmen. Und da sage noch einer, Historiker lebten im Elfenbeinturm! Geschrieben wurde das Anfang 2009. Nachweise unterschlage ich wieder einmal der Einfachheit halber.
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„Kampfplatz Spanien“ 1 – über die katholische Kirche

Eine lange, aber außerordentlich interessante Passage. Sie klärt grosso modo die Frage: „Warum ist bei diversen roten Aufständen in katholischen Gegenden Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg niemand auf den Gedanken gekommen, Priestern was zu tun – und warum sind sie in Spanien reihenweise an die Wand gestellt worden?“ (Außer in Navarra und im Baskenland.)

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„Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts“ 4 – Zur islamischen Welt

Ein wie ich finde sehr gelungener wirtschafts- und allgemeingeschichtlicher Rundumschlag über zwei Jahrhunderte in drei Absätzen:

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