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Sachen, die nun doch nicht mehr im Seitenbalken, sondern bei den regulären Beiträgen stehen.

Dieses Blog ist nun…

… komplett Google-frei. Gut, so weit, es auch nicht mehr von Google finden zu lassen, mochte ich denn doch nicht gehen. ;-) Aber ansonsten habe ich alles rausgeschmissen: Werbung (gezwungenermaßen), Analytics, Google-Suche im Seitenkopf, Google-Plus-Share-Button.

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Punkte

Bitte sehr, hier sind sie:
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Warum ich gegen ein „Betreuungsgeld“ bin

Weil es – wieder einmal – vor allem für die Bevölkerungsgruppen attraktiv ist, deren Sprößlinge in einer Kita besser aufgehoben wären als zu Hause. Also für die berühmten „bildungsfernen Schichten“ („Bajuffen“ sagten wir als Ziwis) und, nun ja, „Religiöse“ (falls letztere nicht schon per se unter „bildungsfernen Schichten“ subsumiert werden können). Man muß islamisches oder christliches „Home Schooling“ nicht auch noch staatlich prämieren. Und die Bionade-Glucken müssen wir auch nicht noch weiter mästen.

Zum Thema Frauenquote…

… in „Führungspositionen“ bleibt meine Überzeugung die, daß es zumindest kein sozialdemokratisches Kernanliegen sein kann, ohnehin schon privilegierten Weibern zu noch mehr Privilegien zu verhelfen. (Die Formulierung stammt im Kern von @frei_sein, ich habe sie nur mehr vergröbert und auf links gewendet.) Nicht um diese Tanten sollte es der SPD gehen, sondern um die Frauen, die – bei Subunternehmen angestellt oder auch gerne mal nicht so richtig angestellt – ihre Büros saubermachen.

Thunderbird auf Dual Boot mit dem gleichen Profil

Ha, man lernt nie aus! Es geht! Mails, Plugins, Filter, Adreßbücher! Alles da! Also:

  • Profildaten irgendwohin kopieren, z.B. nach D:\thunderbird\gonzo bzw. nach /windows/d/thunderbird/gonzo o.ä. …
  • Unter Windows (bei nicht laufendem Thunderbird): Ausführen: thunderbird.exe -p
  • Unter Linux (bei nicht laufendem Thunderbird): Konsole: thunderbird -P (das P groß!)
  • Thunderbird normal starten

Den Rest kapieren Sie dann schon, wenn Sie überhaupt das Bedürfnis haben, das hier nachzuvollziehen! :-D

(Einige wenige Sachen, die mit absoluten Pfaden arbeiten, z.B. der Notifier-Sound, funktionieren allerdings nicht mehr, wenn ich es gerade richtig sehe…)

Edit: Und mit dem Firefox funktioniert (erwartungsgemäß) das gleiche!

Ehrensold

Es scheint mir schon bemerkenswert, daß diejenigen, die ansonsten nicht laut genug vor „Populismus“ warnen können, nun in der erbärmlichen und pöbelhaften „Ehrensold“-Debatte mitmischen. Es ist eine völlige Selbstverständlichkeit, daß ein ehemaliges Staatsoberhaut eine anständige Apanage bekommt – so viele sind es ja nicht. Und 200.000 €/Jahr scheinen mir eher eine bescheidene denn eine angemessene Summe zu sein; das sollte wohl gerade noch drin sein bei der führenden Wirtschaftsmacht des Kontinents. Der Begriff „Ehrensold“ ist lächerlich, das stimmt, aber ansonsten gibt es hier nichts zu kritisieren. Und ich sehe auch für Wulff keinerlei Veranlassung, freiwillig auf diese Bezüge zu verzichten. Ein Ex-Bundeskanzler mit einem Aufsichtsratspost bei Putins Gasprom, das ist ein Skandal – aber nicht ein Ex-Bundespräsident, der sich üppig ausstaffiert der Annahme ebensolcher Posten enthält.

Nein, „mein Präsident“… (umgebastelt)

Also: Es tut mir leid, mich auf dieses ölige, angelsächsisch-gefühlige „Mein Präsident, nicht mein Präsident, Präsident der Herzen“ überhaupt eingelassen zu haben – und sei es auch halbwegs ironisch gebrochen. (Zu den Twitterspastis, ich hatte es schon verlinkt, unübertrefflich gestern die Jungle World.)

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„Die Verwandlung der Welt“ 6 – Consuelo

Und nun zu den Reichen. Und da Consuelo V. in diesem Blog schon so oft zu sehen gewesen ist, sei’s zitiert:

Die Reichtumsexplosion jenseits des Atlantik erlaubte es Besitzern und Besitzerinnen erst- und sogar zweitklassiger amerikanischer Vermögen, mühelos in den europäischen Hochadel einzuheiraten. Consuelo Vanderbilt, an einem Erbe von (in heutigem Geldwert) 14 Milliarden Dollar beteiligt, ehelichte den finanziell angeschlagenen Ninth Duke of Marlborough und wurde Herrin auf Blenheim Palace, einem der größten Schlösser Europas.

S. 325 f.

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Über’s Eis 2 (3)

Auch die Graft ist zugefroren, und man kommt nun ohne Eintritt (oder Kraxeleien) innen Großen Garten rein! Ich war vorhin drin und habe mir die Schloßbaustelle mal „von hinten“ angeguckt, ferner kahle Bäume und leere Becken. (Ob sie am Eingang wirklich noch kassieren, weiß ich nicht, wie ich die Brüder kenne, probieren sie’s). Also, hier:

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In Europa

Zunächst der rhetorische Amoklauf Kauders: „Nun wird in Europa Deutsch gesprochen“ – das ist bis heute ungeahndet. Jetzt der Irrsinnsvorschlag eines „Spar-Kommissars“ in Athen.  („Gauleiter“ macht die Presse daraus – „Generalgouverneur“ wäre wohl treffender.) Was die Regierung Murkel da in Liebedienerei vor der Springer-Hetzpresse veranstaltet, ist vielleicht nicht direkt lebensgefährlich für Deutschland, aber  lebensgefährlich für Deutschlands Ruf in Europa – und damit für das europäische Projekt als Ganzes und damit auch durchaus wiederum für Deutschland.

Die Ehre Belgrads

Eine saugeile Passage aus Garton Ashs „Jahrhundertwende“. Es geht um die serbische Revolution vom Oktober 2000, also um den halbfriedlichen Machtwechsel von Slobodan Milosevic zu Vojislav Kostunica:

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Und der „Gutmensch“

Auf Platz 2 der diesjährigen Unwort-Liste hat es der berühmte „Gutmensch“ geschafft, und zwar mit folgender Begründung:
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