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Sachen, die nun doch nicht mehr im Seitenbalken, sondern bei den regulären Beiträgen stehen.
Im Gespräch
Die Bemühungen der „rechten“ Trittbrettfahrer, ihre Angsthasen-Traktätchen und Preußenpostillen-Abos mit dem Zugpferd Sarrazin an der Mann zu bringen und/oder Spenden einzuwerben, nerven den, der derlei zur Kenntnis nimmt, fast so sehr wie das Geschrei der Linksliberalen, das zur Kenntnis zu nehmen man nahezu gezwungen ist. (Man fragt sich wieder einmal, wann der ZdJ endlich den Konvertiten Kramer abschießt.) Die Zeit hingegen hat mit dem Zugpferd gesprochen.
Patchwork
Um diesen FAZ.net-Artikel geht es. Viele Sachen sind sehr hübsch auf den Punkt gebracht, doch stört mich der aufgeregte, apodiktische Kurzsatzstil ein wenig. Hier schreibt erkennbar eine junge Frau, die sich ihrer Sache sehr sicher ist. Tatsächlich halten die Menschen immer schon und immer noch eine ganze Menge aus, und es war uns bis dato gar nicht aufgefallen, daß Scheidungskinder allesamt zu psychischen Wracks und/oder Kriminellen werden.
Das endgültige Ende…
… der runden Ecken in diesem Blogue, es ist gekommen. Ich kann das einfach nicht mehr sehen (und meine übrigens auch, daß man es in letzter Zeit – Gott sei Dank – etwas seltener sieht). Außerdem machen viele mit CSS-“border-radius“ formatierte Elemente (was der IE bekanntlich eh nicht darstellen kann) die Darstellung im Browser auch langsamer, wie mir aufgefallen ist. Und ein bißchen spitz darf’s eh schon sein…
Visited
Diese Hervorhebung von bereits besuchten Links (die immer nur für einen einzelnen Browser gilt) war eigentlich schon veraltet, als ich mit dem Webseiten-Basteln angefangen habe, so vor knapp zehn Jahren. Komischerweise habe ich gemerkt, daß sie mir gefällt, daß sie mir ein erwünschtes Mehr an Information bietet, wenn man sie doch noch mal irgendwo sieht. Daher probiere ich das hier und auf k2 einmal aus.
Suspekt
Ein Äußerung von Coriolan, getätigt in einem nicht weböffentlich sichtbaren Sub-Forum von konjunktiv 2, geht mir seit Tagen nicht aus dem Kopf. Ohne den Verfasser groß um Erlaubnis gebeten zu haben, erlaube ich mir hier, sie zu zitieren – sie verdient einfach die Öffentlichkeit:
„Ich denke, wenn man rechts, links und in der Mitte allen gleichermaßen suspekt ist, hat man etwas richtig gemacht.“
Crash
Durch eine mir nicht ganz duchschaubare Disfunktionalität dieses Blogs (es lag vermutlich am fehlerhaften Zusammenspiel zweier Plugins) ward die Datenbank beschädigt. Ich mußte eine Sicherheitskopie von gestern morgen, 3:30 Uhr, einspielen. Dadurch sind zwei Artikel (Themen: Twitter, „Die Grenze“) und zwei Kommentare (von Florian H. und von mir) verlorengegangen. Es tut mir sehr leid, ich bäte um Entschuldigung.
#swisselection (ergänzt)
Es sei auch hier notiert: Ich finde es so bemerkenswert wie absehbar, daß die gleichen irgendwie-linksliberalen Social-Media-Vollidioten, die sich im Sommer mit „#iranelection“ geschmückt haben, nun in voller Lautstärke und mit den üblichen Krawall-Adjektiven („provinziell“, „rassistisch“, „populistisch“ etc. pp.) über die Schweiz herfallen.
FAZ – Apple: Die Ergebenheit der Gemeinde
Roland Lindner sehr schön zur Knechtsmentalität von ausgesprochenen Apple-Fans. Ich hatte hier schon öfter angedeutet, für wie lächerlich und unwürdig ich dieses Katzbuckeln vor einem Elekrogerätehersteller halte. Und diese Leute halten sich für eine, für die Avantgarde des Informationszeitalters, unfaßbar! Lindner sieht Licht am Horizont, nämlich in Gestalt Googles:
(weiter…)
Anträge statt Argumente
In der FAZ ein weiterer, sehr lesenswerter Bologna-Schmäh-Artikel von Heike Schmoll: „Die Bologna-Blase ist geplatzt“. Daraus:
Grammatik des Afrikaans – Wikipedia
Ich bin immer noch ganz fasziniert davon, wie ne germanische Sprache eben auch aussehen kann, bzw. was man damit anstellen kann.
Von den acht indogermanischen Fällen runter auf null. Auch keine Konjugation, keinen Ablaut. Alles ist regelmäßig. Und in niederdeutschen Ohren klingt sie auch noch vertraut und lieb und dennoch kernig und handfest. Die Sprache ist toll! :-) – Link
Heulsusen-Kultur
Nein, nein, nein – es stimmt alles nicht mehr. Ich mag mir, hin- und hergerissen, jetzt doch keine Duldsamkeit gegen Teddybärchen, Trauer-Herzchen und Kerzchen mehr einreden lassen. Es paßt einfach nicht. Es paßt nicht, daß da Fußballapparatschiks vor laufender Kamera flennen. (Gesagt als Mann, der vermutlich in einem Monat mehr weint als diese Typen in ihrem ganzen Leben.) Jämmerlich und desaströs, dieses Spiel gegen Chile flennend abzusagen. Das wäre in Israel niemals so gemacht worden, es paßt zur Käßmann in der Marktkirche. Uäh.
„Weiter, weiter, weiter!“ (Das wäre, wie immer, die Reaktion gewesen.)
Bildquelle: No Longer Active !!, CC
Merchandising
Wie finge ich am besten an, wenn das End-Ziel ein Spreadshirt-T-Shirts-Shop sein soll? Mit einer Verlags-Gründung, mit einem Logo-Entwurf (schon damit bin ich ja überfordert!) oder mit dem Beginn einer Katzen-Zucht? Oder vielleicht sollte ich im Twitter mal wieder öfter „Yalla!“ sagen?! Bis jetzt habe ich ja nur noch das „Ahoi“! So wird das nie was! :-((( Und ich trage ja auch immer nur weiße T-Shirts!
Von Bok van Blerk… (2x ergänzt)
… gibt’s was Neues, nämlich eine CD namens „Afrikanerhart“, ich habe das gerade über den Twitter mitbekommen. Daß das bei mir spontan zünden würde, kann ich nicht sagen (während mich seinerzeit sein „De la Rey“ auf Anhieb umgehauen hatte), ich notiere es aber hier einfach mal, auch im Angedenken an alte Forums-Tage…
(weiter…)
Homo ludens!
Auf freundschaftlichen und gutnachbarlichen Rat von gestern beschließe ich, nun auch meinen zweiten „Claim“ wieder ernster zu nehmen: homo ludens. Und den ganzen Twitterkram mithin weniger ernst zu nehmen. Bon, versprochen. (Wobei ich mit meinen wiederholten Feststellungen, daß es sich da um eine sich selbst maßlos überschätzende und gleichsam im eigenen Saft schmorende Szene handele, immerhin auch in gewissem Sinne auf dem Weg in die richtige Richtung war…)
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