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Sachen, die nun doch nicht mehr im Seitenbalken, sondern bei den regulären Beiträgen stehen.

Und der „Gutmensch“

Auf Platz 2 der diesjährigen Unwort-Liste hat es der berühmte „Gutmensch“ geschafft, und zwar mit folgender Begründung:
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„Döner-Morde“

Es war nicht zu erwarten, daß diesen Leuten (wer auch immer sie sein mögen) nur ein Jahr nach „alternativlos“ ein weiterer Glücksgriff gelingen würde. „Döner-Morde“ ist eine schnodderig-flapsige, sicher „ungerechte“, aber eben auch sprachkräftige Volksbildung, die irgendwo entsteht, und die dann alle sofort aufgreifen, eben weil sie verstanden wird. Pillepalle; lehrerhaft, sich drüber aufzuregen. Der Skandal ist nicht „Döner-Morde“, sondern „SoKo Bosporus“ – weil es von der Obrigkeit kommt, und weil es etwas vorwegnimmt, was ganz offensichtlich nicht vorweggenommen werden durfte.

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George W. Bush: „Das Problem mit den Franzosen ist, daß sie kein Wort für Entrepreneur haben.“

So Bush laut TGA, S. 270, mit Nachweis auf Seite 471:
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Dandolo

Hübsche Zitate aus der englischen Wikipipi:

Remembered for his blindness, piety, longevity, and shrewdness, and is infamous for his role in the Fourth Crusade which he, at age ninety and blind, surreptitiously redirected against the Byzantine Empire from reconquering the Holy Land, sacking Constantinople in the process.

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Unter Kopfschmerz-Einfluß…

… habe ich gerade in einer zehnminütigen Hauruckaktion das Design-Prinzip dieses Blogs auf den Kopf gestellt: der liebe Seitenbalken ist nun links. Grund: Es ist wesentlich einfacher, die Artikelbilder rechtsbündig zu formatieren – und rechts knallen sie mit dem Seitenbalken zusammen, sie sind dann innen und nicht außen, wie es hübscher Brauch ist. Puh…

„Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts“ 5 – Über die Juden und andere Dienstleistungsnomaden

Vielleicht fühlt sich ja jemand angesprochen. ;-)

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„Es ist Deine Post!“

Meine vernünftigeren Leser sind um Nachsicht wegen dieses vielleicht etwas nerdigen oder gar kindisch-emphatischen Seitenbalkens-Widgets gebeten. :-) Ich habe ihn nur mehr in den letzten Wochen wieder schätzen gelernt: den guten altvertrauten, aber keineswegs alten Thunderbird. Es ist mir ein Bedürfnis, auf diese Art und Weise meine Dankbarkeit dafür zum Ausdruck zu bringen. (Das Widget wandert demnächst weiter nach unten, klar…) Und ich habe meinen fast*) vollständigen Abschied von Tante-G-Anwendungen wirklich noch keine Sekunde bedauert.

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Vom Vorteil der Google-Bilder-Werbung

Mir wird (erst) in den letzten Tagen richtig klar, daß es, wenn man auf seiner Site Google-Werbung schaltet, zumindest einen gewaltigen Vorteil hat, wenn man sich auf reine „Image/Rich Media“-Anzeigen festlegt: man bekommt zwar oft genug (aber nicht nur!) Scheußlich- und Lächerlichkeiten reingedrückt, aber die Popel-Klitschen fliegen raus. Also die obskuren Werbetreibenden/Website-Betreiber, deren Ressourcen nicht zur Erstellung von Bilder-Anzeigen reichen, sondern nur zu 100-Zeichen-Sätzen in falschem Deutsch.

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Horizonte. Scope.

Ich habe im Moment große Schwierigkeiten einzuschätzen, was wie wichtig ist. Was reicht wie weit über den Horizont, welchen „Scope“ hat dieses oder jenes? Was ist wirkliche Aufregung, was ist Selbstrefenzialität, was ist – meinetwegen denn – auch „Sommerloch“? Echt, das bereitet mir heuer mehr Probleme denn je.

„Er hat immer nur gesagt: ‚Lesen Sie mein Buch!‘“

Ja, in der Tat, wie oft er das wohl schon gesagt hat in den letzten zwölf Monaten? :-D Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß Kreuzberg, wenn nicht zu einer bloßen Chiffre, so doch zu einer Art Gruselzoo, zu einem Panoptikum für den gemütlichen Rest von Deutschland gemacht wird. Warum sonst schleppt man den Sarrazin dahin? Zum Gähnen. Nur der hier von Marc Felix Serrao interviewte Wirt kann einem ein wenig leid tun.

Kein Stromausfall

Diesmal habe ich fast von Anfang bis ganz zum Ende zugeschaut, und der Strom ist nicht ausgefallen. Es läuft alles langsamer und modester und fairer, aber man kann sich das doch durchaus anschauen, sobald man sich eingesehen hat. Vor allem gibt es anscheinend keine Schwalben, gibt es diese scheußliche Kultur des Sich-fallen-lassens nicht, die mir normale Fußballspiele oft so unerträglich macht. Ich hatte mir wegen des Erdbebens und wegen Pearl Harbor vorgenommen, zu den Japanerinnen zu halten, habe dann aber zu den Amerikanerinnen gehalten, weil sie hübscher und größer waren und weil man sie unterscheiden konnte.

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