Es ist dieser 32. August ein merkwürdiger. Der Sommer ist fast vorbei, aber ein Abschluß ist nicht in Sicht. So viel, was getan hätte sein sollen, ist nicht getan – das ist der Hauptpunkt, das ist heuer der Geschmack dieses Tages. Zuviel Zeit verschwendet, keinen ruhigen Tritt gefaßt. Und es ist nicht einmal das Mißtrauen überwunden. Dennoch, es soll nicht vergeblich gewesen sein.
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- Preußen.
- Bejammern der Niederlagen Preußendeutschlands in zwei Weltkriegen und der Verwestlichung Deutschlands.
- Anknüpfen an etwelche Obskuranten und Jammerlappen der Zwischenkriegszeit (sog. „konservative Revolution“ etc. pp.).
- Infragestellen der europäischen Einigung im weitesten Sinne und der Freundschaft der Völker Europas zwischen Atlantik und Bug, Nordkap und Malta.
- Antiamerikanismus.
- Antisemitismus.
Details to come.
Hier im Herzen der Kabardei ist alles anders:
Wir schießen die erste Salve auf Sicht.
Wir riechen das Grün des Koriandes
Ganz anders als Ihr es wohl riecht.
Wir horchen auf Euch in der Ferne
Von Hügeln und verreisen sehr gerne.
Schweifende Wolken bestreichen die Scheibe,
Wer von uns kennt eine andere Seite?
Wer von uns weiß, was den anderen treibe?
Mond scheint und Wind weht die Nacht in die Weite.
Später als Winter, für Frühling zu frühe.
Ach, lieber Vollmond, so gib Dir mehr Mühe!
Einen Kontakt zu beenden, der gar nicht existiert, und ein Vergessen gar nicht existierender Erinnerungen erzwingen zu wollen — das überfordert selbst den listenreichen Odysseus. Und er beneidet Aurelius Augustinus um dessen Intellektuellen-Problemchen, nur dann zu verstehen, was Zeit sei, wenn er nicht daran denkt: „Sorgen haben die Leute…“