Die Großen
Trennen wir die alten Großen von den neueren Großen. Alexander, Karl, Otto, zur Not noch Alfred, (Albertus können wir wohl ignorieren, diverse Gestalten aus der Spätantike und der Völkerwanderungszeit auch) – das sind Bildungen aus gänzlich vorhistoriographischer Zeit, damals wohl in der Regel Rückprojektionen in und aus Krisenzeiten. (Und im Falle Alfreds ein ganz offensichtlicher Versuch, mit wem anders gleichzuziehen. Vielleicht trifft das auch auf Otto zu, ich bin mir nicht sicher.)





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Zwischenbilanz nach 200 Seiten. Der Fokus des Werkes liegt schon arg auf der Ideen- und vor allem der Parteiengeschichte. Sogar Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte werden fast gänzlich ausgeblendet. Und klassische Ereignisgeschichte (Außen, Innen, Militär) wird ebenfalls – und absehbar – nur als Korsett der Meinungsäußerungen von Intellektuellen und Politikern angerissen.




Nun haben sie ihn also doch erwischt. Ich muß zugeben, in diesen zehn Jahren immer mal wieder gedacht zu haben: „Na, wär richtig klasse, wenn die Franzosen ihn erwischen würden.“ Die sind ja auch in Afghanistan, und denen hätte ich es eher zugetraut.
Auch das (