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Rein technische Kategorie… Wenn ich sie vergebe, wird das Datum der letzten Änderung angezeigt.

Die Großen

Trennen wir die alten Großen von den neueren Großen. Alexander, Karl, Otto, zur Not noch Alfred, (Albertus können wir wohl ignorieren, diverse Gestalten aus der Spätantike und der Völkerwanderungszeit auch) – das sind Bildungen aus gänzlich vorhistoriographischer Zeit, damals wohl in der Regel Rückprojektionen in und aus Krisenzeiten. (Und im Falle Alfreds ein ganz offensichtlicher Versuch, mit wem anders gleichzuziehen. Vielleicht trifft das auch auf Otto zu, ich bin mir nicht sicher.)

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Döner-Nagelbomben-Ossi-Nazis (3x ergänzt)

Das Kuriose, fast Surreale: ein Terrorismus, der keine Aufmerksamkeit erregen will. Hätte man je so etwas gehört? Keine Pamphlete, keine Aufrufe, keine „Bekennerschreiben“. Wirklich nur Mordlust – oder vielleicht gar Langeweile? Oder ist man einfach an dieser verdammt harten Aufgabe gescheitert, zusammenhängende Sätze zu Papier zu bringen?

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Der Tote im Nachtzug (Steier; Mey) – ergänzt

Tatort „Der Tote im Nachtzug“, HR 2011, Frank Steier (Joachim Król), Conny Mey (Nina Kunzendorf)

Gesellschaftlich-politisches Rahmenthema: ?

:übel:

Nachdem nun Conny nach einer halben Stunde immer noch in Jogging-Klamotten mit drübergezogener Polizeijacke herumläuft, auch bei der Überbringung einer Todesnachricht und nun auch noch im Obduktions-Saal, ferner einen unerträglichen platt-pampigen Girlie-Spruch nach dem anderen drischt, wird mir das einfach zu blöd. Richtig arschbacken- und grottenblöd. Schade um die Schauspielerin. Ausgeklinkt.

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Der Papst vorm Parlament – Eindrücke (ergänzt)

So, Professor Ratzinger hat den Abgeordneten eine rechtsphilosophische Vorlesung gehalten, der zu folgen die meisten Abgeordneten die gleichen Schwierigkeiten gehabt haben dürften wie der Verfasser dieser Zeilen. Er hat ein Plädoyer für das Naturrecht und gegen einen einseitigen Rechtspositivismus vorgetragen. Konkret geworden ist er wohlweislich nicht, nur schnell gesprochen hat er. Zu einem Eklat ist es mithin nicht gekommen.

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+2: Den Daumen hoch für zwei Klicks (ergänzt)

Amyklai beteiligt sich von nun an stolz erhobenen Hauptes an einer Datenschutz-Aktion des Hannoveraner Heise-Verlages: „2 Klicks für mehr Datenschutz“. Die Nerds unter Ihnen wissen, daß Heise der führende IT-Zeitschriften-Verlag Deutschlands ist, daß er der OpenSource-Idee sehr verbunden ist und daß er Datenschutzbelangen einen hohen Rang bemißt – daß er kurzgesagt „hackernah“ ist. ( Viva Hannovera! ;-) )
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„Der lange Weg nach Westen“ 3 (zweimal ergänzt)

Zwischenbilanz nach 200 Seiten. Der Fokus des Werkes liegt schon arg auf der Ideen- und vor allem der Parteiengeschichte. Sogar Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte werden fast gänzlich ausgeblendet. Und klassische Ereignisgeschichte (Außen, Innen, Militär) wird ebenfalls – und absehbar – nur als Korsett der Meinungsäußerungen von Intellektuellen und Politikern angerissen.

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Mein Stromausfall

Ich hätte nicht Frauenfußball gucken sollen. Zum allererstenmal im Leben hatte ich ersthaft und recht interessiert zugeschaut, so etwa ab der 60. Minute des Halbfinalspiels Japan-Schweden. Da war schon alles entschieden, die Japanerinnen würden weiterkommen. Die Strafe kam dann zu Beginn der üblichen 3 Minuten Nachspielzeit. (Aus Gleichstellungsgründen müssen die Frauen anscheinend auch 3 Minuten bekommen, obwohl viel modester gefoult wird.)

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Treitschkestraße

Wie nebenstehend hat man in Hannover, und zwar im Stadtteil Hainholz, versucht, das Problem zu lösen. Was ist davon zu halten?

Die Treitschkestraße in Hannover ist eine kleine Straße in der Nähe der Bahn in einem Stadtteil, der nie ein guter gewesen ist. Allerdings ist es auch keine ganz finstere Gegend. Wenn Sie sich vom Straßenschild auf dem Foto aus auf die Mitte der Straße verfügen, haben Sie in etwa diesen Blick in die Straße hinein:

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Zu Rad und zu Fuß mit Openstreetmap (ergänzt)

Mit Google Maps kann man gewiß viel anstellen, was man mit dem freien Kartenprojekt Openstreetmap (bei Wikipedia) nicht anstellen kann. Aber mit Openstreetmap (OSM) kann man auch etwas anstellen, was mit Google Maps nicht geht: nämlich Fuß- und Radwege zuverlässig finden. Zumindest für die Gegenden in Hannover, die ich selbst als Radler und als Läufer kenne (beispielspielsweise die Leinewiesen), kann ich sagen: „Ja, genau da kann man langlaufen/fahren.“

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Israel auf die Sprünge helfen (ergänzt)

Und zwar durch einen möglichst effizienten Teilboykott Israels: durch ein Boykott der Siedler, also des Haupthindernisses eines irgend tragfähigen Arrangements zwischen Israel und Palästina. Es sollte so deutlich wie möglich zwischen Israel und den Israelis einerseits und den Siedlern andererseits unterschieden werden.

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Nicht ausgeschlossen (ergänzt)

In der FAZ ein Artikel von der gewöhnlich sachkundigen Michaela Wiegel und von Christian Schubert zur Causa Strauss-Kahn: „Alte Vorwürf, neue Verschwörungstheorien“. Ein Komplott gegen DSK wird von den Autoren zumindest und trotz dem Titel nicht für ausgeschlossen gehalten.
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Nach zehn Jahren

Nun haben sie ihn also doch erwischt. Ich muß zugeben, in diesen zehn Jahren immer mal wieder gedacht zu haben: „Na, wär richtig klasse, wenn die Franzosen ihn erwischen würden.“ Die sind ja auch in Afghanistan, und denen hätte ich es eher zugetraut.

Na, das war wohl im Wortsinne ein bißchen vermessen… Und nun hat sich der Radiowecker eben anders entschieden.

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Was ich so höre,… (ergänzt um ein Hilfeersuchen)

…erlaube ich mir hier einmal zu notieren, auch als Notiz für mich selbst:

  • Deutschlandfunk
  • Deutschlandradio Kultur
  • NDR Info
  • NDR Kultur (v.a. klassische Musik, wenig Gelaber, daher für mich sehr gut als Radiowecker-Sender. Ansonsten höre ich kaum Klassik, nur ist die Musik, die ich sonst mag, sehr stimmungsabhängig und nicht als Weckmusik geeignet…)

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Eine Twitter-Suche per Feed verfolgen

Auch das (und nicht nur das hier) geht weiterhin, auch wenn das „Neue Twitter“ einem auf seiner Hauptseite keine RSS-Icons und keine Meta-Links mehr anbietet. Nämlich so: http://search.twitter.com/ besuchen, Suchbegriffe eingeben (unter Umständen die „Advance Search“ bemühen oder Suche anhand dieser Operatoren-Übersicht nachjustieren) – et voilà, da ist er, der orange Feed-Link.

Beispiel.

Bildquelle: bisonblog, CC, danke!

Ein Apokalyptus-Bonbon…

… bietet die Welt den rechten Wutbürgern an: „Apokalypse jetzt“. Die Springerpresse gibt mit diesem Artikel einem Japanologen das Wort, der ganz unvermeidlich mehrmals seine Sprachkompetenz und die fehlende Sprachkompetenz der (im Gegensatz zu ihm) in Japan anwesenden Journalisten betont. Wir kennen das: Icksypsilonologen können die Sprache, haben aber keinen Reisekosten-Etat – Journalisten hingegen können reisen, also dürfen sie nach Meinung ersterer zumindest die Sprache nicht können.

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