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Rein technische Kategorie… Wenn ich sie vergebe, wird das Datum der letzten Änderung angezeigt.

Treitschkestraße

Wie nebenstehend hat man in Hannover, und zwar im Stadtteil Hainholz, versucht, das Problem zu lösen. Was ist davon zu halten?

Die Treitschkestraße in Hannover ist eine kleine Straße in der Nähe der Bahn in einem Stadtteil, der nie ein guter gewesen ist. Allerdings ist es auch keine ganz finstere Gegend. Wenn Sie sich vom Straßenschild auf dem Foto aus auf die Mitte der Straße verfügen, haben Sie in etwa diesen Blick in die Straße hinein:

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Zu Rad und zu Fuß mit Openstreetmap (ergänzt)

Mit Google Maps kann man gewiß viel anstellen, was man mit dem freien Kartenprojekt Openstreetmap (bei Wikipedia) nicht anstellen kann. Aber mit Openstreetmap (OSM) kann man auch etwas anstellen, was mit Google Maps nicht geht: nämlich Fuß- und Radwege zuverlässig finden. Zumindest für die Gegenden in Hannover, die ich selbst als Radler und als Läufer kenne (beispielspielsweise die Leinewiesen), kann ich sagen: „Ja, genau da kann man langlaufen/fahren.“

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Israel auf die Sprünge helfen (ergänzt)

Und zwar durch einen möglichst effizienten Teilboykott Israels: durch ein Boykott der Siedler, also des Haupthindernisses eines irgend tragfähigen Arrangements zwischen Israel und Palästina. Es sollte so deutlich wie möglich zwischen Israel und den Israelis einerseits und den Siedlern andererseits unterschieden werden.

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Nicht ausgeschlossen (ergänzt)

In der FAZ ein Artikel von der gewöhnlich sachkundigen Michaela Wiegel und von Christian Schubert zur Causa Strauss-Kahn: „Alte Vorwürf, neue Verschwörungstheorien“. Ein Komplott gegen DSK wird von den Autoren zumindest und trotz dem Titel nicht für ausgeschlossen gehalten.
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Nach zehn Jahren

Nun haben sie ihn also doch erwischt. Ich muß zugeben, in diesen zehn Jahren immer mal wieder gedacht zu haben: „Na, wär richtig klasse, wenn die Franzosen ihn erwischen würden.“ Die sind ja auch in Afghanistan, und denen hätte ich es eher zugetraut.

Na, das war wohl im Wortsinne ein bißchen vermessen… Und nun hat sich der Radiowecker eben anders entschieden.

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Was ich so höre,… (ergänzt um ein Hilfeersuchen)

…erlaube ich mir hier einmal zu notieren, auch als Notiz für mich selbst:

  • Deutschlandfunk
  • Deutschlandradio Kultur
  • NDR Info
  • NDR Kultur (v.a. klassische Musik, wenig Gelaber, daher für mich sehr gut als Radiowecker-Sender. Ansonsten höre ich kaum Klassik, nur ist die Musik, die ich sonst mag, sehr stimmungsabhängig und nicht als Weckmusik geeignet…)

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Eine Twitter-Suche per Feed verfolgen

Auch das (und nicht nur das hier) geht weiterhin, auch wenn das „Neue Twitter“ einem auf seiner Hauptseite keine RSS-Icons und keine Meta-Links mehr anbietet. Nämlich so: http://search.twitter.com/ besuchen, Suchbegriffe eingeben (unter Umständen die „Advance Search“ bemühen oder Suche anhand dieser Operatoren-Übersicht nachjustieren) – et voilà, da ist er, der orange Feed-Link.

Beispiel.

Bildquelle: bisonblog, CC, danke!

Ein Apokalyptus-Bonbon…

… bietet die Welt den rechten Wutbürgern an: „Apokalypse jetzt“. Die Springerpresse gibt mit diesem Artikel einem Japanologen das Wort, der ganz unvermeidlich mehrmals seine Sprachkompetenz und die fehlende Sprachkompetenz der (im Gegensatz zu ihm) in Japan anwesenden Journalisten betont. Wir kennen das: Icksypsilonologen können die Sprache, haben aber keinen Reisekosten-Etat – Journalisten hingegen können reisen, also dürfen sie nach Meinung ersterer zumindest die Sprache nicht können.

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Umfrage zum Anzetteln von Kriegen

Die letzten Tage

Sogleich war er da, der Abscheu vor den linken Wutbürgern, die da seit Freitagmorgen mit dem üblichen scheinheiligen Gestus des deutschen Linksliberalismus auf den Super-GAU lauern. Und zur Stunde sieht es auch noch so aus, als sollten sie nicht enttäuscht werden.

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Impressionen vom Karneval in Köln

Dr Zoch kütt! Die 'Blauen Funken' wie immer am Anfang!

Dr Zoch kütt! Die 'Blauen Funken' wie immer am Anfang!

Wenn man mitten im Karneval in Köln des abends in die Tagesschau hineinschaut, fragt man sich schon, was nun wohl die lieben Freunde in Hannover und sonstwo von einem denken mögen. Seien Sie mir versichert, lieber Leser: es täuscht. Es ist nicht nur nicht so schlimm, es ist vielmehr ganz großartig! Man läßt sich mitreißen, man macht mit, wie eben jeder, der da ist, mitmacht.

 

 

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Am Rhein lang

Nämlich 13,5 km so etwa zwischen Südbrücke und Zoobrücke im Vorfrühlingssonnenschein am frühen Nachmittag. Der erste Langlauf dieses Jahres. Sehr bescheidene 69 Minuten. Es war aber außerordentlich schön. Prächtig der Blick nach Süden von der Zoobrücke aus: die silberne Silhouette durch die glastige Luft: die Hohenzollernbrücke – darunter spiegelt sich die Sonne im Strom –, Groß St. Martin, der Dom.* Schön. :-) Und unter anderem geht es eben auch fast direkt unter dem Dom vorbei.

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