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Facebook, Twitter und anderer Netzwerk-Nerv. “Soziale Medien”. Blogs und Blogosphäre. Andere Blogs.

NachDenkSeiten: „Hinweise des Tages“

Hinweise des Tages | NachDenkSeiten – Die kritische Website

Zu einem Artikel des Blogs „Carta“ über die möglichwerweise bevorstehende Gründung eines deutschen Ablegers eines in den USA, so liest man immer wieder, in gewissen Kreisen sehr geschätzten Online-Mediums namens „Huffington Post“:

Anmerkung JB: Die NachDenkSeiten kommen auf rund ein Zehntel der Besucherzahlen der HuPo- und dies mit rund einem Tausendstel des Content und einem Zehntausendstel der Belegschaft. Diese Zahlenhuberei ist irgendwie albern. Wolfgang Michal trifft mit seinem Seitenhieb auf das (Selbst)Ausbeutungsmodell, ohne dass die HuPo nie funktionieren könnte, voll ins Schwarze.

Carta: „Hinter der Paywall: Ende der Diskussion“

Hinter der Paywall: Ende der Diskussion — Carta

Lange nicht mehr so einen selbstreferenziellen, egozentrischen Blogger-Schwachsinn gelesen. Nach der Logik hätte es, bevor es das Internet gab (bzw. offensichtlich bevor es „Carta“ gab), überhaupt keine öffentlichen Debatten gegeben.

Wenn dieser Text über Seerechtsfragen in der FAZ denn so himmelstürmend Bedeutsames enthält (was man bezweifeln darf), warum ist es einem Journalisten dann nicht zuzumuten, sich diese FAZ zu besorgen – am Kiosk, in einer Bibliothek oder sonstwo? Vermutlich, weil er dann nicht verlinken kann und C&P auch wegfällt, und ihm daher dann etwas zum Glücklichsein fehlt. Kurios zu glauben, daß nur das „öffentlich“ sei, was sich in der Unterhose vorm PC recherchieren läßt.

Schon die affige, größenwahnsinnige Eitelkeit ist zum Verzweifeln lächerlich: „Die Papier-FAZ hat nur eine beschränkte Reichweite, wir, ‚Carta‘, hingegen haben eine unbeschränkte Reichweite“ – so liest sich das. Jäp, wir auch. :drrr:

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Jungle World: „Du bist Deine Likes“

jungle-world.com – Archiv – 13/2013 – Networld – Datenschutz bei Facebook

Warum die ganze Empörung über eine Facebook-Studie, die eigentlich nichts Neues verrät?

Sehr gelungener Artikel, würde ich sagen. (weiter…)

Schnee im Frühling

Ich kann mich durchaus noch daran erinnern, als Kind mindestens einmal im Schnee Ostereier gesucht zu haben. Später habe ich mich dann jahrelang gewundert, daß das einmal möglich gewesen sein soll. Und nun ist es eben einmal wieder soweit. „Schnee im Frühling“ halt, soll’s ja geben. (Auch wenn es den #frühlings-Twitter-Tanten skandalös erscheinen mag – Grüne sind eben Stadtmenschen.) Und Ostern ist dieses Jahr auch noch wirklich ziemlich früh.

Ferner: „Das war ne heißen Märzenzeit, trotz Regen, Schnee und alledem…“

Ich weiß, man ist regelmäßig genervt vom Meteorologen, die einem in den Medien angesichts offenbarer Ausnahmewetterlagen erklären, daß sie ganz normal seien. Aber vielleicht haben sie ja auch mal recht und wollen sich nicht nur wichtig machen… Schnee im Frühling scheint mir jedenfalls nichts ganz Ungewöhnliches.

taz: „Leserkommentare bei ‚New York Times‘: Dumme müssen draußen bleiben“

Leserkommentare bei „New York Times“: Dumme müssen draußen bleiben – taz.de

Wer bei der „New York Times“ kommentieren will, sieht sich neuerdings einigen Restriktionen unterworfen. Blöde Aktion oder gut so?

Interessanter Artikel. (Einmal mehr Dank an Florian Röpke für den Hinweis.) Lobenswert auch, daß die Dusselvokabel „Zensur“ hier nicht einmal fällt. (In den Leserkommentaren wird sie das mit Sicherheit.)

Ein Aspekt aus Schreiber-Perspektive, der mir so noch nicht klar war:

Unter Kollegen ist es längst ein beliebter Sport, wer die wahnsinnigsten Kommentare erntet. Ganz nebenbei entbindet das hierzulande vorherrschende Kommentarverhalten den Autor von der lästigen Pflicht, über sachliche Einwände seitens der Leser nachzudenken. Die sind nämlich mit der Lupe zu suchen.

Ich selbst habe kürzlich (vor etwa zwei Wochen) nach langer, langer Zeit (Jahren?) wieder einmal den Fehler gemacht, mir auf einer Zeitungswebsite (der der FAZ) zu ein oder zwei Artikeln auch die Kommentare anzuschauen. Schauderhaft.

Daß Journalisten dem auch Positives abgewinnen können (s.o. und siehe den Rest des Artikels), macht mir einmal mehr klar, daß, bei aller Freude am Schreiben, doch so etwas wie eine Wand zwischen mir und „dem Journalisten“ steht.

FAZ: „Papst-Wahl: Reform an den Gliedern des Hauptes“

Papst-Wahl: Reform an den Gliedern des Hauptes – Die Wahl des Papstes – FAZ

Manche forderten einen Theologen mit geistlicher Tiefe wie Benedikt XVI.; viel mehr Kardinälen aber war die physische Stärke wichtiger: Benedikts Nachfolger müsse jünger sein, energisch und durchsetzungsstark, politisch versierter und offener im Umgang mit den Medien, hieß es.

Konservative wie liberale Kardinäle fordern aber vor allem einen Papst, der endlich die vatikanische Kurie reformiert. Der amerikanische Kardinal Sean Patrick O’Malley wurde mit der Aussage zitiert, Benedikt XVI. habe sein Pontifikat nicht mehr „vor der Kurie retten“ können. Seine theologische Botschaft sei in den Nachrichten über Hass und Missgunst untergegangen.

Jörg Bremer sehr interessant und detailreich zur inneren Struktur des Vatikans und vor allem zu aktuellen Mißständen dieser inneren Struktur, vor allem auch zur problematischen Rolle des Staatssekretariats:

Stattdessen habe es seit den letzten Jahren unter Johannes Paul II. immer mehr Macht an sich gezogen, beklagen Kurienmitarbeiter. Manchmal mussten Kurienkardinäle mehrere Wochen auf eine Audienz warten.

Der Papst wurde so allmählich gegen die Kongregationen abgeschottet.

Und am Schluß:

Im Staatssekretariat arbeitet zudem seit einigen Monaten als Kommunikationsberater Greg Burke, der früher für „Fox News“ arbeitete. Er riet dem Papst, Twitter-Nachrichten in die Welt hinauszusenden. Etwas ehrwürdiger geht es im „Päpstlichen Rat für die sozialen Kommunikationsmittel“ unter Erzbischof Claudio Maria Celli zu. Der sagte kürzlich dieser Zeitung, dass in dem vatikanischen Kompetenzwirrwarr zu viele Stimmen sprächen.

Sieh an, einer von „Fox News“… Nun wundert mich diese Erz-Peinlichkeit nicht mehr. Es scheint da wirklich einiges im Argen zu liegen. :roll:

SZ: „Twitter und Facebook im Sport – Aufregung hinterm Hashtag“

Twitter und Facebook im Sport – Aufregung hinterm Hashtag – Sport – Süddeutsche.de

Aufmerksamkeit, Fans, Zuspruch: Soziale Medien bieten Sportlern verlockende Möglichkeiten – allmählich reift aber auch das Bewusstsein, welche negativen Einflüsse Netzwerke bringen können.

Interessanter Artikel.

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Jungle World: „Eisberg voraus – Die Krise der Piratenpartei“

jungle-world.com – Archiv – 09/2013 – Inland – Die Krise der Piratenpartei

Es kriselt heftig derzeit, was nicht zuletzt mit den rüden Umgangsformen zu tun hat. Ohne Rücksicht auf Verluste via Twitter, Facebook oder SMS ausgetragene persönliche Streitereien, die immer wieder ihren Weg in die Öffentlichkeit finden, zeichnen das Bild einer zutiefst unsympathischen Partei. All den aufrechten Bürgerrechtlern, die es ja auch gibt, zum Trotz, prägen substanzlose Karrieristen, eitle Selbstdarsteller und durchgeknallte Politdesperados das Bild.

[...]

Nicht einmal von dem hehren basisdemokratischen Anspruch, den die Partei vor sich her trägt, bleibt in der Praxis viel übrig. Denn wer ab einer bestimmten Größe auf Delegiertenmodelle verzichtet und stattdessen seine überregionalen Parteitage als Mitgliederversammlungen durchführt, gleichzeitig jedoch weder Fahrtkosten noch Übernachtung zahlt, schränkt Partizipationsmöglichkeiten ein. Die Teilnahme wird zu einem Luxus, den man sich leisten können muss. So schafften es beispielsweise zur Aufstellung der nordrhein-westfälischen Bundestagswahlliste Ende Januar von insgesamt 6 250 Mitgliedern nur 430 ins abgelegene Meinerzhagen im Sauerland.

In der Konsequenz bildet sich innerhalb der vermeintlich egalitären Partei eine Art Reiseavantgarde heraus.

Die Kritik an der Männerbündelei und vor allem das Anmeckern einer Frauenquote in der ersten Hälfte des Artikels scheint mir überzogen – es ist nun einmal ein Männerbund, d.h. es gibt in diesem Milieu kaum Frauen. Da scheint es mir eher unangenehm reißerisch und anbiedernd, wenn sie in Berlin vier Frauen auf die ersten Listenplätze stellen.

Den zitierten Passagen würde ich hingegen zustimmen, man ahnt es vielleicht… Seit ich mich mit „Social Media“ im engeren Sinne befasse (seit Anfang 2009), ist mir klar, daß sich eines damit jedenfalls nicht veranstalten läßt, nämlich Politik.

Die zu Recht so genannten Politdesperados („Männerrechtler“, Antideutsche, „Libertäre“, Wunderheiler, Israel-Fans und -Hasser, sonstige Geisterseher etc. pp.) haben noch jeder Neugründung zu schaffen gemacht – aber eine Internet-Partei begünstigt gewiß Gestalten, die auch ansonsten nur „im Internet“ aktiv sind und wahrgenommen werden.

FAZ (Feuilleton): „Twitter im Abwind: Es war wohl alles ein bisschen viel für ihn“

Twitter im Abwind: Es war wohl alles ein bisschen viel für ihn – Medien – FAZ

Aus einem ansonsten nicht unlesenswerten Text dieses kuriosen Twitter-Punkers:

Der zweite Aspekt von Lauers Rückzug trifft die Piraten noch stärker ins Mark. Twitter ist ein besonderer Ort für die digitale Öffentlichkeit. Was dort geschieht, kann wie mit einem Vergrößerungsglas über andere Medien millionenfach weiterverbreitet werden. Deshalb geht Lauers Aufwiegen seiner Follower- und Klickzahlen mit Zeitungslesern und Fernsehzuschauern völlig fehl. Politisch gilt das in jeder Dimension: Der bekannteste Tweet der Welt, „Four more years“ von Barack Obama, entfaltete seine Wirkung nicht durch die 25 Millionen Follower des Präsidenten, sondern durch die Berichte über diesen Tweet in anderen Medien mit einem mutmaßlichen Milliardenpublikum.

Das von mir kursiv Angemarkerte verstehe ich nicht. Das ist doch genau das, was Lauer zu Recht festhält: Relevant, wirkungsmächtig ist das, was gedruckt oder gesendet wird, nicht das, was getwitter wird oder sonstwo „im Internet“ publiziert wird.

Ja, es „kann wie mit einem Vergrößerungsglas über andere Medien millionenfach weiterverbreitet werden“, richtig. Das wird es aber nur alle Jubeljahre einmal. Der Siegesruf von Obama, drei quantitative Ebenen darunter vor Jahren das Wahl-Gepetze dieser fetten CDU-Weinkönigin aus der Pfalz, vor Wochen diese Aufschrei-Aufschreibe-Aufforderung – das sind Moleküle im Ozean. Der Rest ist Zeitverschwendung, sicher auch die angeblich 60.000 Tweets Lauers.

Allerdings sehr richtig:

Wenn ein Vorreiter der politischen, digitalen Öffentlichkeit einen Text über Twitter schreibt, der vom Vorsitzenden eines Vereins zur Brauchtumspflege stammen könnte, ist das ein Zeichen, um sich zu sorgen – nicht um Christopher Lauer, sondern darum, wie die Öffentlichkeit sozialer Medien wirkt, wenn es nicht gerade um Katzenfotos geht.

(Oder um „alles 100 % bio, wie immer“, falls es das noch gibt (woran ich eigentlich keinen Zweifel habe).)

FAZ: „Ein Pirat springt ab: Twitter ist für mich gestorben“

Ein Pirat springt ab: Twitter ist für mich gestorben – Feuilleton – FAZ

Das Gezwitscher bringt nichts: Es kostet Zeit und Nerven, steigert aber kaum die Wirkung in der Öffentlichkeit. Hierin sind die klassischen Medien unübertroffen.

[...]

Mittlerweile habe ich auf Twitter 22.500 Follower, was man beachtlich finden kann. Oder auch nicht. […]  Große Tageszeitungen haben eine Auflage von mehr als 350.000 Exemplaren. Selbst bei der konservativsten Rechnung, dass nur ein Prozent der Leser überhaupt bis hierhin gekommen ist und diesen Gastbeitrag liest, wären das noch immer mehr, als auf meine Links auf Twitter klicken. Wenn ich in einer Talkshow des öffentlich-rechtlichen Fernsehens sitze, erreiche ich sogar ein Millionenpublikum.

[...]

Die Frage, ob ich Twitter weiter nutzen möchte, habe ich für mich beantwortet. Die entsprechende App wurde von meinem Smartphone verbannt. Ganz löschen werde ich den Account nicht; zum Verbreiten von Links auf meinen Blog reicht er noch. Aber als Kommunikationsmedium ist Twitter für mich gestorben. Wer etwas von mir möchte, der möge mir ganz klassisch eine E-Mail schreiben.

Dunnerlütchen, nun hat es doch noch einmal einer bemerkt, dieses ganz simple und eigentlich extrem auffällige Zahlenverhältnis – wobei 25.000 Follower für einen deutschen Twitter ja schon eine geradezu astronomisch hohe Zahl sind, die gerade einmal von einem der bekanntesten „Piraten“-Politiker erreicht wird, aber von kaum einem anderen.

Auch ansonsten ein sehr lesenswerter, sympathischer Artikel. Zum Beispiel auch durch den Hinweis, daß Twitter einen Gutteil der Aufmerksamkeit, die ihm in der Presse gewidmet wird, der Tatsache verdankt, daß viele – gerade jüngere – Journalisten selbst twittern – man damit also gleichsam im eigenen Saft schmort.

FAZ: „Peerblog: Chaos-Computer-Club hält Hackerangriff für abwegig“

Peerblog: Chaos-Computer-Club hält Hackerangriff für abwegig – Medien – FAZ

Der „peerblog“, mit dem der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück im Wahlkampf unterstützt werden sollte, ist nach Ansicht von Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs, nicht aufgrund von Hackerangriffen abgeschaltet worden.

Die Frau hat natürlich Punkt für Punkt recht.

Unter‘m Topfdeckel

Unter'm Topfdeckel | 1. Gebot: wohlschmeckend – 2. Gebot: bodenständig und erschwinglich – alles andere findet sich

Ein neues, gestern gestartetes Blog zu kulinarischen Themen. :-) Es soll – siehe die Selbstbeschreibung – um einfache, unprätenziöse Rezepte gehen.

Focus: „Soziales Netzwerk: ‚Facebook ist nicht mehr cool‘“

Soziales Netzwerk: „Facebook ist nicht mehr cool“ – Netzökonomie-Blog – FOCUS Online – Nachrichten

Seit dem Börsengang kümmert sich Facebook mehr um das Wohl seiner Werbekunden als um seine Nutzer. Die werden zudem immer älter und die Jugend sucht sich inzwischen neue Plätze, wo sie ihren Eltern nicht begegnen. Die Folge: das Aktivitätsniveau stagniert.

[...]

Sollten sich erste Trends aus Amerika bestätigen, dann hat sich die Karawane schon aufgemacht. Nach einer Umfrage von Garry Tan unter jungen Menschen gilt das Blog-Netzwerk Tumblr nun als erste Wahl.

[...]

Tumblr-Gründer David Karp hat sogar 125 Millionen Dollar erhalten, um sein Blog-Netzwerk groß zu machen. Bei ihm geht es weniger um Kommunikation, was Tumblr weniger anfällig gegenüber neuen Konkurrenten aus dem mobilen Web macht. Nutzer können ihre Inhalte dort präsentieren. Denkbar einfach, mit sieben Knöpfen für Texte, Fotos, Links, Musik, Videos, Dialoge oder Zitate. Die Inhalte können dann untereinander verteilt werden. Allerdings verdankt Tumblr einen nicht unwesentlichen Teil seines Wachstums der Erotikbranche. (Wer zum Beispiel bei Google nach „Porn Tumblr“ sucht, erhält sagenhafte 260 Millionen Treffer).

:-D

FAZ: „Second Screen: Bloß zwei sind viel zu wenig“

Second Screen: Bloß zwei sind viel zu wenig – Technik & Motor – FAZ

Second Screen? Schon wieder so ein Schlagwort, das suggeriert, wir könnten etwas verpasst haben und müssten schleunigst tun, was alle anderen auch tun. So weit, so flachsinnig.

[...]

Sogar die Berliner „taz“ entblödet sich nicht, dies in ernstem Pro und Contra online zu diskutieren. (Und dafür auch noch die Spendenempfänger-Hand aufzuhalten.)

[...]

Die praktische Erfahrung ist, dass es zwar ziemlich nervig sein kann, gleichzeitig „Schlag den Raab“ sehen und seine Magisterarbeit schreiben zu wollen, vor allem dann, wenn diese zu neunzig Prozent aus Cut-and-Paste besteht.

:-D

FAS: „Zukunft des Journalismus: Das heilige Versprechen“

Zukunft des Journalismus: Das heilige Versprechen – Medien – FAZ

Ich hätte nie gedacht, daß ich einmal einen Artikel von Frank Schirrmacher mit einer Sonderempfehlung zu versehen mich gedrängt fühlen würde – aber jetzt ist es so.

Dieser lange Artikel ist das Beste, was ich seit Wochen gelesen habe, und vielleicht das Beste, jedenfalls mit das Beste, was ich jemals zum Thema „Journalismus und Neue/Soziale Medien“ gelesen habe.