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Vor allem zu technischen Aspekten…

Amyklai sendet wieder

Amyklai funkt wieder

Dieses Blog beendet seine nun halbjährige Denkpause und nimmt den Sendebetrieb wieder auf. Lange Erklärungen möchte ich Ihnen und mir ersparen: Im wesentlichen hat mir die technische Bastelei an der Blogs-Software gefehlt, und ich wollte auch wieder eine präsentable Web-Visitenkarte unter meinem Klarnamen haben. Und meine Knipsereien wollte ich dann doch lieber unter meinem Tageslicht-Namen veröffentlichen.

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Gegenblende: „Die gespaltene Opposition“

Gegenblende – Das Debattenmagazin | Ausgabe 26: März/April 2014 | Die gespaltene Opposition

Ich kann diese klarsichtige Analyse des Verhältnisses von Linken und Grünen von Albrecht von Lucke sehr gut nachvollziehen und empfehle sie uneingeschränkt der Lektüre. Ich bin aber weiterhin so optimistisch, ihre (unausgesprochene) Prämisse zu bezweifeln: daß nämlich die ollen Stammwähler der Grünen bei Schwarz-Grün mitspielen würden. Ich habe das schon mehrfach gesagt, und meine es weiterhin, auch wenn es vielleicht etwas naiv ist: Der typische Grünwähler (wohlhabend, „irgendwie links“, zwischen 40 und 70) wird seine Partei immer noch nicht als Mehrheitsbeschaffer der CDU sehen wollen. Nicht mal in Schwaben.

(Edit: Und weiterhin fände ich es sehr lobenswert, wenn sich die Gegenblende mal ein vernünftiges und halbwegs durchschaubares Permalink-System zulegen wollte… :roll: )

Sotschi 2014 – das Logo

608px-Logo_Sochi_2014.svgOlympische Winterspiele 2014 – Wikipedia

Niemals wäre ich auf diese Deutung/Erklärung des Logos gekommen:

Die Zeilen „sochi“ und „2014“ in blauer Farbe sind so angeordnet, dass sie sich spiegeln, wie die Gipfel des Kaukasus im Schwarzen Meer vor Sotschi.

Ich habe die „2014″ hier schlichtweg nicht erkannt. Ziffern sind eben keine Buchstaben – aber hier stehen Buchstaben für Ziffern bzw. sollen es. Ich hatte wirklich unterstellt, daß „Soitsch“ (also mit kyrillischem tsch = ч am Ende) oder so ähnlich der tscherkessische (oder abchasische?) Name der Stadt sei… Völlig undeutbar. Und dann das altväterliche “.ru“ und das häßliche Blau. Selten so einen öden Murks gesehen.

Edit: Dennoch hoffe ich sehr, daß die Sache gut über die Bühne gehen wird. Ich kann mich noch ganz gut an das tuntenhafte Gezicke der USA (und ihrer Vasallen) bei den Sommerspielen 1980 in Moskau erinnern. Damals haben sie unter peinlicher Vorspiegelung eines Grundes, das ist nach der verzweifelten Suche nach einem Anlaß, gekniffen, weil sie genau wußten, daß sie hinter der SU und hinter der DDR maximal auf den dritten Platz des Medaillenspiegels kommen würden.

Mag die Sache für Rußland also wenigsten diesmal gut laufen. :-) „Cool. Hot. Yours.“ :übel:

faz.net – Artikel auf einer Seite (Lena Bopp; Carla Bruni)

eine_seite

:freu:

faz.net paginiert

paginSo, nun paginieren sie auch auf faz.net ihre Artikel (Beispiel) – ohne auch nur einen Link zur Gesamtansicht anzubieten, was viele Nicht-Aussätzigen-Sites, die den Paginierungs-Unfug mitmachen, immerhin noch tun (z.B. die SZ). Nach der fortschreitenden Boulevardisierung, Verflachung und öde-netzigen Dementisierung dieses Mediums (und nicht nur der immer schon schmuddeligen FAS) in letzter Zeit ist nun wohl der Punkt erreicht, da faz.net aus der Reihe der zitablen Medien ausscheidet.

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WordPress (Support): „Prevent plugin from updating“

WordPress › Support » Prevent plugin from updating

Der vierte Kommentar von „simoneast“ hat mir gerade aus der Bredouille geholfen, nachdem ich das Gröbste selbst gerichtet hatte:

I think the simplest option is just to adjust the version number in the plugin.

For example, after I customized an existing plugin, I then opened the code, looked for the version number in the header, and updated it:
1.1.2 –> 100.1.2

The “update” notice disappeared immediately, and I can still track which version the plugin is based on and apply updates manually.

Simon.

Also: wp-content/plugins/nextgen-gallery

nggallery.php öffnen. Dort dann in Zeile 8:

Version: 100.9.13

Vergl. bitte: http://wordpress.org/support/topic/do-not-uninstall-nextgen-if-you-are-having-issues-with-20

;-)

Liebe Mit-WordPresser, bitte nicht auf NextGen-Gallery 2.0 upgraden! Es wird alles zerschießen! :-D

Und die liebe Logik…

FAZ, Spon & Co. (respektive deren Werbehanseln) betteln mich an, mir etwas anzusehen, was ich erklärtermaßen und ganz offensichtlich nicht sehen will. Ist das gutes Marketing, ist das gute Werbung? Ist das „professionell“? (In Richtung von Leuten gefragt, die anscheinend die Rechtfertigung ihrer eigenen Existenz daraus schöpfen, sich selbst wieder und wieder zu bestätigen, sie seien „professionell“.) Oder nicht doch eher ein implizites Eingeständnis des eigenen Versagens?

Werbung, die aus quasi-moralischen Gründen („Qualitätsjournalismus“) darum bittet, nicht weggeworfen zu werden?

Also nicht: „Ha, wir machen jetzt so gute Werbung, daß sie sich jeder gerne anschaut, daß sie zumindest niemanden nervt!“ Sondern: „Wir machen penetrante Scheiß-Werbung und – machen dann einen auf moralisch, wenn die Leute sie nicht sehen wollen.“ Sehr „professionell“, ohne Zweifel…

Diese „Unterstützt-uns-und-bitte-deaktiviert-Adblocker“-Betteleien gab es übrigens vor knapp zehn Jahren schon in irgendwelchen Foren…

RSS-Feeds nun mit Volltext

Ein kurzer Hinweis in eigener Sache: Die RSS-Feeds dieses Blogs enthalten nun grundsätzlich (wieder) den vollen Text eines Artikels und nicht mehr nur den Anrißtext.

Hauptgrund: Der (ziemlich kleinen) Minderheit von Leuten, die mit Feed-Readern arbeiten, muß man das Leben nicht zusätzlich schwer machen, sollte sie vielmehr gleichsam belohnen. Und Knauserigkeit ist eben immer falsch.

heise: „Google: Kritik an neuer Bildersuche wächst“

heise google bilderGoogle: Kritik an neuer Bildersuche wächst | heise online

Na, ein richtiger Aufreger scheint mir das allemal nur für Klickgeier, SEO-Helden und sonstige Langweiler zu sein…

Allerdings ist es wohl wirklich ein weiteres Argument für die Verwendung von Bilderstempeln.

NachDenkSeiten: „Ein neues Layout für die NachDenkSeiten“

ndsEin neues Layout für die NachDenkSeiten | NachDenkSeiten – Die kritische Website

Auf den ersten Blick: Gelungen, zumindest nicht mißlungen.

Den absurd langen linken Seitenbalken des alten Layouts wird niemand vermissen. (Höchstens das Willy-Brandt-Portrait. ;)

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Es geht eben immer auch ohne Google…

Auf den schönen Ubuntu-Font für die Überschriften und einige andere Auszeichnungen in diesem Blog mochte ich nicht mehr verzichten – aber Googles Webfonts einbinden wollte ich auch nicht (mehr). Folgendes habe ich gemacht:

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„Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts“ 5 – Über die Juden und andere Dienstleistungsnomaden

Vielleicht fühlt sich ja jemand angesprochen. ;-)

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Seiten im Netz

Unter Web-Volk ist die Sache ohnehin seit eh und je bekannt – herumsprechen wird sie sich hingegen ohnehin nie. Dieser Beitrag ist mithin ohnehin vergebliche Liebesmüh – ich möchte es nur einmal loswerden und vielleicht ein ganz kleines bißchen dazu beitragen, daß es sich doch noch herumspricht. Also: Seitenzahlen in Online-Artikeln sind des Teufels!

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