Zehn Jahre nach dem Start von „konjunktiv 2“

k2_retro

Heute vor zehn Jahren, am 17. Januar 2005, ist das Forum konjunktiv 2 (k2) online geschaltet worden. „Zum bösen Anfang denn und zur Erläuterung“ schrieb der Administrator Harki (also ich) als Überschrift des ersten Eintrages an jenem Tag um 21:36. Das Forum konjunktiv 2 hat (mit einer großen Unterbrechung von etwa einem Jahr) bis September 2010 bestanden.

Nie zuvor und seitdem nie wieder habe ich soviel Mühen (und auch Herzblut) in irgendein Hobby gesteckt wie in jenes Forum. Ich möchte hier überhaupt nicht danach fragen, ob sich diese Mühen in irgendeiner Form gelohnt haben, das wäre müßig. Es war eben ein Hobby. Ich möchte nur kurz zurückblicken.

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Licht aus

mond

Also gut, wenn es denn den sächselnden Protofaschisten gelungen ist, einen kleinen Sieg, einen allerersten Anfangserfolg gegen die übermächtige und allgegenwärtige Dauer-Anstrahlerei jedes auch nur halbwegs sehenswerten Gebäudes in wirklich jeder langweiligen Mittelstadt zu erringen, so sei ihnen von Herzen gedankt.

Lutz, bitte noch ’ne Bratwurscht! Und meine Mendy, Jahrgang ’75: Ich liebe Dich! :love:

Seit fünfzehn Jahren bin ich auf dem Weg nach links. Hier, wo ich jetzt stehe, werde ich wohl eine Weile bleiben. Ich hoffe mithin, gegen den Vorwurf, „Kulturkritik“ zu betreiben, halbwegs gewappnet zu sein.

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Chanukka

chanukka

Heute (17. Dezember) ist der erste Tag des achttägigen jüdischen Lichterfestes, also der erste Tag von Chanukka. Wie immer bei jüdischen Feiertagen ist das Datum ein bißchen verwirrend: Diese Feiertage fangen immer schon bei Sonnenuntergang des Vorabends an – wie eben jeder jüdische Tag bei Sonnenuntergang des Vorabends beginnt und bei Sonnenuntergang endet. Dieser kleine Artikel wäre also eigentlich besser gestern abend erschienen – nach jüdischer Rechnung ist jetzt (22:30) schon der zweite Tag Chanukka.

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Bürgerliche Tapferkeitsmedaille – ein Vorschlag

Sonnenblume_Schwarz-Rot-Gold

Die tapfere deutschtürkische Studentin, die in Offenbach totgeschlagen worden ist, hätte eine respektablere Auszeichnung verdient als das elende Bundesverdienstkreuz. Daß ich den Fall Tugce A. nur anhand dessen zu beurteilen vermag, was in den Medien zu lesen ist, brauche ich kaum zu betonen – wir alle müssen aber zumindest bis auf weiteres davon ausgehen, daß sie eine junge Frau war, die ihren uneigennützigen Mut mit dem Leben bezahlt hat. Jeder mag sich fragen, ob er selbst diesen Mut gehabt hätte.

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Kate

kate

Seit einer Zeit bin ich recht angetan von dem Texteditor Kate (Website). Seit ich mir vor Jahren schon die Verwendung von geklauter Windows-Software weitestmöglich abgewöhnt habe, hatte ich mich unter Windows als Ersatz für das zuvor jahrelang benutzte, kommerzielle UltraEdit mit dem kostenlosen PSPad beholfen. Das ist jedoch ein Einzelkämpferprojekt, mit dem ich aus irgendwelchen Gründen nie ganz warm geworden bin – zumal es eben nicht nur keine Open Source, sondern nur mehr Freeware ist und eben auch nur unter Windows läuft.

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Geknipst XI – März bis Oktober 2014

Berggarten

So, um den Neu- oder Wiederstart dieses Blog um Gottes Willen nicht allzu spannend, interessant und nervenaufreibend zu gestalten, hier etwas aus der Serie „Geknipst“. Es hannövert mithin mal wieder. Diesmal sogar mit Kurfürstin Sophie und Selfies des Bloggers. Und mit Nebel und Gold-Ärschen.

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Amyklai sendet wieder

Amyklai funkt wieder

Dieses Blog beendet seine nun halbjährige Denkpause und nimmt den Sendebetrieb wieder auf. Lange Erklärungen möchte ich Ihnen und mir ersparen: Im wesentlichen hat mir die technische Bastelei an der Blogs-Software gefehlt, und ich wollte auch wieder eine präsentable Web-Visitenkarte unter meinem Klarnamen haben. Und meine Knipsereien wollte ich dann doch lieber unter meinem Tageslicht-Namen veröffentlichen.

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Geknipst X – Dezember 2013 bis März 2014

Hellebardier-Skulptur und Fackelläufer-Säule am Maschsee im Nebel

Klaasens Hannoveraner Üblichkeiten halt… Diesmal etwas mehr aus dem Süden Hannovers, namentlich aus der Gegend um den Maschsee.

Und auf die Gefahr hin, etwa rührselig zu klingen: Es ist wirklich erstaunlich, welche Freude einem so einer kleiner, nicht ganz neuer Fotoapparat (immer noch ’ne Canon Ixus 60) bereiten kann. :-)

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Frauenschuhe

Frauenschuh-Austellung im BerggartenIch war heute vormittag in der Frauenschuh-Ausstellung im hiesigen Berggarten und habe unter anderem auch geknipst – und ferner habe ich auch noch ein paar Kakteen und draußen außerhalb der Schauhäuser ein paar Schneeglöckchen geknipst. Hier die Bilder. Es waren draußen im Garten übrigens tatsächlich schon einige wenige Hummeln und Bienen zu sehen – wohl bemerkenswert Ende Februar. (Na, vielleicht ist der Berggarten unter besonders vitalen und neoliberalismus-konformen Bienen und Hummeln ein Geheimtip, insofern da schon im frühesten Frühjahr – wie eben jetzt – fachkundig dafür gesorgt wird, daß draußen nicht ganz wenige Blumen blühen.) Es war schön. :-)

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Geknipst IX – Juni bis November 2013

Kommerzkasten in der Berliner Allee mit Herbstbäume davorDer übliche, keineswegs umwerfende Kram, vor allem aus Herrenhausen, der Nordstadt und einigen anderen Teilen des Geheimen Hannovers – diesmal ergänzt um einige Wahlplakate zur Bundestagswahl 2013.

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Braunschweig und Hannover

hbsDas Foto zeigt ein Reklame-Schmierblatt, das ich gerade mit spitzen Fingern aus dem Postkasten gefischt habe. Am Freitagabend spielen Eintracht Braunschweig und Hannover 96 gegeneinander, und zwar in Braunschweig Hannover. Das wird in diesen finsteren nördlichen Nebellanden als „Derby“ gesehen, also als ein Fußballspiel unter verfeindeten Nachbarn, dem mit besonderer Spannung und mit vielen Emotionen entgegengesehen wird.

Warum?

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