Feiertäglicher Vorschlag, die religiösen Feiertage abzuschaffen (ergänzt)

Grundsätzlich bin ich der Meinung, daß es in Deutschland eher zu wenige als zu viele Feiertage gibt – dies, um Mißverständnissen vorzubeugen. Dennoch: Was sollen wir mit Feiertagen, denen maximal ein Drittel des Volkes auch nur irgendwie emotional verbunden ist, und deren Bedeutung nurmehr ein Zehntel des Volkes ansatzweise erklären kann?

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Einen richtig mitreißenden Nationalfeiertag …

srg… haben wir, von dessen Bevorstehen die eine Hälfte der Bevölkerung am Vortag erfährt, weil auf einmal die Supermärke so bemerkenswert voll sind. :roll: Wieder einmal: Frankreich, Du hast es besser. Und ich feiere weiterhin am 17. Juni.

Bildquelle: andyrobe, CC

Tag der deutschen Einheit

tag_der_deutschen_einheitDer ist heute, und damit basta. Vorhin haben sie im Bundestag eine „Gedenkstunde“ an den Volksaufstand abgehalten, so ließ es sich dem Twitter der nennenswerten Julia Klöckner entnehmen. Aber Gedenkstunden aus diesem Anlaß bringen’s eben nicht, und der 3. Oktober bringst schon mal gar nicht.

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