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1968
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Feiertäglicher Vorschlag, die religiösen Feiertage abzuschaffen

Grundsätzlich bin ich der Meinung, daß es in Deutschland eher zu wenige als zu viele Feiertage gibt – dies, um Mißverständnissen vorzubeugen. Dennoch: Was sollen wir mit Feiertagen, denen maximal ein Drittel des Volkes auch nur irgendwie emotional verbunden ist, und deren Bedeutung nurmehr ein Zehntel des Volkes ansatzweise erklären kann?

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Allen „68er“-Hassern…

… sei die Lektüre dieses Tweets des in der Altenarbeit tätigen (und sehr empfehlenswerten) Twitterers @Fidelioatsnoz empfohlen, getwittert live von der Nachtschicht:

Hart aber wahr, der erste Schwung 68′er kommt in die Heime. Genosse, kannst mir mal helfen ne Tüte zu bauen, hab Gichtfinger. #seniorenapo

Timeline

timelineDa haben wir also zunächst das Epochenjahr 1945. Dann den „Großen Bruch“ Ende der 60er Jahre; die ganzen 40-jährigen Jubiläen mithin, die uns in den letzten Jahren zu schaffen gemacht haben – vom „Summer of Love“ und dem Sechstagekrieg 1967, dem Jahre 1968 bis schließlich zur ersten Mondlandung „gestern“. Drittens haben da noch den etwas kleineren, aber auch nicht unerheblichen Bruch, für den das Jahr 1989 steht. Wir sind das x.

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Schönes und Rechtes (ergänzt: und Linkes)

schoenesIn einem lesenswerten, nicht zu langen, allerdings im Tonfall doch arg pikierten Artikel wendet sich Christian Semler in der taz gegen allzu plumpe Versuche der „Rechten“, aus dem Fall Kurras einen Geschichts-Umschreibungs-Bedarf zu konstruieren. Mit den Rechten meint er die „Springerpresse“, vor allem auch den auch hier abgefrühstückten Thomas Schmidt von der Welt. Sehr wichtig:
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Wir 68er

jf_ohnesorgDie JF linkt mal nach außen, da muß schon etwas außergewöhnliches passiert sein. Aber es war ja gar nicht die FAQ, die da recherchiert hat, sondern Leute, die für das DA reherchiert haben… Einerlei, wenn endlich der Schuldige für das Schreckensjahr 1968 gefunden ist, tanzen bei denen anscheinend die Puppen.

Und ich bleibe dabei: Wir alle verdanken „den 68ern“ unendlich viel, fast schon die Luft zum Atmen, fast alles. Geht auf’s Land. Laßt Euch erzählen, wie es da in den 50ern zugegangen ist, gibt noch genug Leute, die sich daran erinnern. – Link