2012 – 1944 – 68 – 68!

Liebe Freunde!

ich habe zum Jahreswechsel dummerweise vergessen, etwas anzumerken, was mir eigentlich schon seit mehreren Jahren im Kopf herumgeht! In diesem Jahre 2012 werden ja nämlich die 68er 68!

Der Horrorjahrgang 1944 – der eisenharte Kern der 68er! – wird heuer 68!

Ich bitte um Pardon für die vielen Ausrufungszeichen! Aber die Sache liegt mir wirklich am Herzen! Die 68er werden jetzt 68!

Grüßle!

Klaas! (Der sich bewußt ist, daß das entscheidende Jahre eigentlich 1967 war!)

Bildquelle: David Jones, CC

Feiertäglicher Vorschlag, die religiösen Feiertage abzuschaffen (ergänzt)

Grundsätzlich bin ich der Meinung, daß es in Deutschland eher zu wenige als zu viele Feiertage gibt – dies, um Mißverständnissen vorzubeugen. Dennoch: Was sollen wir mit Feiertagen, denen maximal ein Drittel des Volkes auch nur irgendwie emotional verbunden ist, und deren Bedeutung nurmehr ein Zehntel des Volkes ansatzweise erklären kann?

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Schönes und Rechtes (ergänzt: und Linkes)

schoenesIn einem lesenswerten, nicht zu langen, allerdings im Tonfall doch arg pikierten Artikel wendet sich Christian Semler in der taz gegen allzu plumpe Versuche der „Rechten“, aus dem Fall Kurras einen Geschichts-Umschreibungs-Bedarf zu konstruieren. Mit den Rechten meint er die „Springerpresse“, vor allem auch den auch hier abgefrühstückten Thomas Schmidt von der Welt. Sehr wichtig:
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