Des Genusses von XY frönen

boucher_omurphy.jpgIch lese gerade (unter Schmerzen) „Das aufgeklärte Töten. Die Geschichte der Guillotine“ von Andreas Schlieper. Über das Buch demnächst mehr an anderem Ort. Hier nur ein Zitat, geht um die Rokoko-Zeit:

Und schließlich nicht zu vergessen die Malerei jener Jahre, wo unter dem Rückgriff auf die Antike kaum verhüllt der Pornographie gefrönt wurde. Besonders tut sich dabei François Boucher hervor.

Dann holen wir den doch gleich mal wieder hervor. :-)

Bouchers „Liegendes Mädchen“

boucher.jpgIn meiner vor einigen Tagen eröffneten Gemäldegalerie „rechts oben“ habe ich bis dato vor allem Rokokomaler (Boucher, Fragonard), Surrealisten (Ernst), Magische Realisten (Xul Solar) und einige Präraffaeliten ausgestellt. Mein Geschmack halt. :-) Vor einigen Tagen war auch François Bouchers 1752 entstandenes Meisterwerk „Liegendes Mädchen“ dabei, sicher einer der zauberhaftesten Akte der Kunstgeschichte.

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Peter Hammer, Köln

pierre_marteau.jpgDie abgebildete Geschichte der Herzöge von Burgund, verlegt 1687 von „Pierre Marteau“ in „Köln“, ist mir vorhin in die Finger gekommen. Der Band ist klein, er mißt 9 mal 14,5 Zentimeter und ist 550 Seiten stark. Was es mit Pierre Marteau auf sich hat, kann man auch auf Wikipedia nachlesen – da es aber das erste Mal gewesen ist, daß ich ein Buch „aus diesem Verlag“ (und dann auch noch eine Geschichte der Bugunderherzöge!) in der Hand gehabt habe, möchte ich es doch auch selbst erzählen.

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