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Antifa
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Ich bin eine „Edelglatze aus Hannover“

linkesberlinJedenfalls wenn es nach einem Artikel über mich in einem von irgendeinem halbalphabetisierten linken Vogel in Berlin zusammengebastelten „Salonfaschistischen Personen ABC“ geht. Was die vielen Links bei dem Artikel zu mir sollen, erschließt sich mir nicht in jedem Fall…

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Die göttliche Antifa

toechterDer HErr schickt den Rechten, die in ihrer Bosheit und Verstocktheit demographisch befreite Zonen errichten wollen, viele Töchter, auf daß sie zu Linken würden und von ihrem Treiben abließen.

Das jedenfalls legt eine englische Studie („Wörter, die wir nicht mehr hören können“) nahe, von der Ellen K. auf SiN aufarbeitend und reflektierend berichtet.

Mauern aus gelben Ziegeln und aus Gummi und ein Frühlingsgewitter

mauerImpressionen vom 17. IfS-Kolleg zu Berlin heute und zum Autorenabend gestern

Wofern man nicht den Ärger mit der Organisation hatte, konnte man sich über die ästhetischen Aspekte freuen. Das nackte Ziegelgemäuer im Treppenhaus, ich fand’s herrlich. Auch den Lastenaufzug. Und die Kartoffelsuppe.

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Gratulationsmöglichkeit

Otto-Brenner-PreisDa ich mich in diesem Blogue am letzten Wochenende intensiv vor allem mit Vinneuil über die sächsische Andrea-Röpke-Rezeption gestritten habe, kann ich nicht ganz ausschließen, daß einige Amyklai-Leser das Bedürfnis haben, Andrea R. zum Gewinn des Otto-Brenner-Newcomer-/Medienprojektpreises zu gratulieren. Das ginge dann zum Beispiel hier… (Via E.R. via NPD-Blog.)

Was mir gerade im Thread zu Mathias Brodkorbs…

whisper.gif… jüngstem Blog-Eintrag gelöscht worden ist, weil es „gegen die Blogregeln verstoßen“ hat, war übrigens diese abschließende Bemerkung zu nämlichem Post:

Ein hübsches EJ-Zitat: “Erst lochen sie einem die Fahrkarte und dann den Hinterkopf.” Nun, das waren andere Zeiten, zugegeben. Heute engagieren die sich bei ver.di oder in Gesichts-Zeige-Initiativen.

Ächtung, Ächtung!

aechtung.jpgBeächten Sie bitte auch den neuesten Blog-Eintrag von Mathias Brodkorb: „Wenn der ‚Kampf gegen Rechts‘ in der SPD zur Selbstzerfleischung führt“. Wie er selbst schreibt, Parteitage sind wohl keine Poetenfestivals, aber es verdient allemal Respekt, sich einer floskelhaften Stanze wie dieser angenommen zu haben:

„Gleichzeitig ächten wir eventuelle vorhandene Kontakte zwischen SPD-Mitgliedern zu zweifelhaften rechten Gruppierungen und Initiativen sowie zu rechten Presseorganen wie der ‚Jungen Freiheit‘.“

Philia und Philos

brodkorb.jpgDer mecklenburgische SPD-Landtagsabgeordnete Mathias Brodkorb hat einen Weblog-Artikel über eine von rechtsradikalen Schülern und Studenten aus dem Osten betriebene Website mit angeschlossenem Weblog verfaßt. Wenige Tage später läßt Brodkorb einen weiteren Artikel folgen. In diesem gibt er ein Gespräch wieder, das zwei Freunde von ihm über die Statthaftigkeit seines Entschlusses führen, besagten Artikel über ein rechtsradikales Weblog zu verfassen. Angeblich hat dieses Gespräch wirklich stattgefunden.

Wir fassen zusammen:

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