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Die optimistischsten Menschen der Welt

Kishore Mahbubani aus Singapur, der sich neulich auf Project Syndicate darüber beschwert hat, daß Martti Ahtisaari den Friedensnobelpreis bekommen hat und nicht „die Indonesier“, hat heuer der taz ein Interview gegeben, und zwar geht’s um „die optimistischsten Menschen der Welt“, um, man ahnt es, „die Asiaten“.

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Aceh als muslimische Erfolgsgeschichte – Skandinavier überflüssig

Kishore Mahbubani, seines Zeichens Dekan der Lee Kuan Yew School of Public Policy der Nationalen Universität von Singapur, kritisiert – durchaus im Sinne des Namenspatrons des von ihm geleiteten Instituts – auf Project Syndicate die Entscheidung des norwegischen Nobelpreiskomitees: „Ungerechtigkeit bei Nobelpreisverleihung“.

Er zweifelt (natürlich) nicht daran, daß Martti Ahtisaari ein bedeutender Mann sei, der den Nobelpreis verdient habe.

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