Zwar hat „das Netz gewonnen“,

interview_augstein… aber nicht so eindeutig, wie sich das einige Blogger der plumperen Sorte vorstellen. So grosso modo der Tenor eines FR-Interviews mit Jakob Augstein, bekanntlich der Sohn von Rudolf Augstein und Besitzer des Freitag. Klar, er argumentiert im Sinne der von seinem Blatt angestrebten Verknüfung von Online und Print, aber recht überzeugend. Namentlich zwei Absätze haben es mir angetan.

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Der Freitag

freitagAinsi parlait fs, und zwar gerade im Twitter:

(26.05.2009 12:19:17) frei_sein: Seit der Augstein den Freitag gekauft und „verbloggt“ hat, ist das ehemalige Opablatt zum Darling der linken On- und Offlinewelt geworden.

Es muß ja nicht immer der RT-Button sein…