Gerüstbauer
Ein Gerüstbauertrupp fährt Eisenbahn,
Es geht auf Montage nach Eisenach.
Auf stählernen Sehnen ein Eisenmann
Stimmt ein drahtiges Montagsliedchen an.
Bildquelle: blog.jmc.bz, CC, Inspirationsquell: TWs Blog
Ein Gerüstbauertrupp fährt Eisenbahn,
Es geht auf Montage nach Eisenach.
Auf stählernen Sehnen ein Eisenmann
Stimmt ein drahtiges Montagsliedchen an.
Bildquelle: blog.jmc.bz, CC, Inspirationsquell: TWs Blog
Einen unbedingt empfehlens- und lesenswerten, subtil beobachtenden, vielleicht etwas zu langen Artikel über die Deutsche Bahn haben Patrick Bahners und Edo Reents von der FAZ verfaßt: „Hier sind wir bedient“. Es geht im Asserateschen Sinn um den Verfall der guten Sitten, des Stils und der Manieren in der „Dienstleistungsgesellschaft“ und darum, wie die Bahn diese Prozesse begünstigt. Die Leute sollen sich wie zu Hause fühlen, und wenn sie das schon aus verschiedenen Gründen nicht können, dann benehmen sie sich wenigstens so.
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Zehn Jahre ist es heute her, das entsetzliche Eisenbahnunglück von Eschede, das dem irgendwie häßlichen Begriff „Radreifen“ zu allgemeiner Bekanntheit verholfen hat. Vorhin zum Morgenkaffee die Seite 3 der FAZ, die ebenso wie die sehenswerte Fernseh-Dokumentation am letzten Freitag abend noch einmal die beklemmenden technischen Details Revue passieren läßt. An beiden Orten ist auch, man ahnt es, recht viel von den Befindlichkeiten der Helfer die Rede. Zu Recht, natürlich. Muß aus der Perspektive einer Orstfeuerwehr in einem Kaff in der Heide schon eine merkwürdiges Ereignis sein, wenn da auf einmal ein zusammengefalteter Schnellzug liegt.
Bildquelle: judge_mental, CC
Um Pardon für den schraddeligen Titel, er soll nur meine Rührseligkeit kaschieren… In Erinnerung an die Tragödie von Eschede kann man nur sagen: Gott sei Dank, daß das diesmal glimpflich abgegangen ist. Auf faz.net ein interessanter Bericht über das Eisenbahnunglück im Landrückentunnel und die sich anschließende Rettungsaktion:
Vor mir liegt der sechste Supplementband zu Pierers Universal-Lexikon, erschienen 1854. Das Lexikon selbst ist in zweiter Auflage und in 34 Bänden zwischen 1840 und 1846 erschienen, die sechs Supplementbände folgen von 1851 an – danach erscheinen 1855 und 1856 noch zwei Bände mit „neuesten Ergänzungen“. Diese Supplement- und Ergänzugsbände geben auch einen hübsche Überblick darüber, was in ihrer Zeit für neu und unbedingt wichtig gehalten wurde.
Auf dem Titelblatt des besagten Bandes folgendes: „Sechster Band. Siegelmäßigkeit – Zygadit. (Nebst Nachträgen: Eisenbahnen u. Russische Literatur.)“